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Der Norden Schülerinnen versprühen Reizgas
Nachrichten Der Norden Schülerinnen versprühen Reizgas
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20:08 18.01.2016
Symbolbild Quelle: Archiv
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Einbeck

Ob auch Kinder ins Krankenhaus kamen, konnte eine Polizeisprecherin in Einbeck nicht sagen.

Die Polizei suchte in den beiden am stärksten betroffenen Klassenräumen nach der Ursache für die Gasentwicklung. In einem Rucksack wurde eine Dose mit CS-Gas Abwehrspray gefunden. Bei Vernehmungen durch die Polizei beschuldigten sich dann drei Schülerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren gegenseitig, das Gas versprüht zu haben.

Die Polizei berichtete zunächst, der Vorfall habe sich in der Integrierten Gesamtschule in Einbeck zugetragen. Dagegen hieß es auf der Homepage der Gesamtschule, dies sei falsch. Das Spray sei in den Räumen der benachbarten Hauptschule versprüht worden, dort würden auch die Täterinnen vermutet.

Ein 56 Jahre alter Mann ist in Wiesmoor im Landkreis Aurich tot in einem Wassergraben gefunden worden. "Wir gehen von einem Unglücksfall aus", sagte der Sprecher der Polizei Aurich/Wittmund, Jörg Mau, am Montag.

18.01.2016

Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) tritt zurück. Entsprechende Medienberichte bestätigte der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, am Montag. Zu den Hintergründen wurde zunächst nichts bekannt. Neumann leitete die Innenbehörde seit der Machtübernahme der SPD unter Scholz im Jahr 2011.

18.01.2016

Die Pläne zur Verdoppelung der Kapazitäten von Atommüll für das Endlager Schacht Konrad im niedersächsischen Salzgitter sind endgültig vom Tisch. "Eine Erweiterung ist nicht geplant. Es gibt auch keine Diskussion mehr darüber", sagte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König.

18.01.2016
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