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Der Norden „Stark alkoholisiert“: Mann wegen Fahrt in Menschengruppe vor Gericht
Nachrichten Der Norden „Stark alkoholisiert“: Mann wegen Fahrt in Menschengruppe vor Gericht
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21:00 26.03.2018
Der Fahrer des Wagens war in eine Fußgängergruppe gefahren und hatte sechs Menschen verletzt. Quelle: Cuxhavener Nachrichten
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Stade

 Er soll ein Auto vor einer Discothek absichtlich in eine Menschengruppe gesteuert haben: Ein 29-jähriger Mann aus Syrien muss sich seit gestern vor dem Landgericht Stade wegen versuchten Mordes in sieben Fällen sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 29. November vorigen Jahres vor der Discothek Flair in der Cuxhavener Innenstadt den Tod von Menschen „zumindest billigend in Kauf“ genommen zu haben.

Sieben Besucher der Discothek wurden damals zum Teil schwer verletzt. Ein junger Mann erlitt unter anderem eine Schädelprellung, eine Gesichtsschädelprellung sowie Verletzungen an beiden Schultern. Er sei „bis auf Weiteres arbeitsunfähig“, hieß es in der Anklage.

Der Tat soll ein Streit zwischen dem Beschuldigten und seinen Freunden vorausgegangen sein. Laut Anklageschrift hätten sie in dem Club „größere Mengen Alkohol konsumiert, in erster Linie Whiskey“. Als die Discothek schloss, sei eine Diskussion über die Fahrtüchtigkeit des Angeklagten entbrannt, der zu diesem Zeitpunkt „stark alkoholisiert“ und „zunehmend aggressiv“ gewesen sei. Daraufhin sei er in sein Auto gestiegen und „ungebremst mit einer Geschwindigkeit von 50 bis 60 Stundenkilometern gezielt auf die Personengruppe“ zugesteuert, so der Staatsanwalt. Nachdem er mit dem Auto gegen einen Betonpoller gefahren war, habe er Zeugen mit einem Klappmesser bedroht. Die Polizei stellte später einen Blutalkoholwert von 1,97 Promille fest. Freunde des Angeklagten sagte aus, der 29-Jährige sei stark betrunken gewesen. Der Angeklagte selbst wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

Von dpa

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