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Der Norden Hund aus Auto befreit: Besitzer beleidigt Polizisten
Nachrichten Der Norden Hund aus Auto befreit: Besitzer beleidigt Polizisten
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16:16 18.07.2018
In Braunschweig hat die Polizei einen Hund aus einem Auto befreien müssen (Symbolbild). Quelle: dpa
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Braunschweig

Die Polizei hat in Braunschweig am Dienstagabend einen Hund aus einem vor einem Krankenhaus abgestellten Auto befreit. Bei dem Besitzer stieß dies allerdings nicht auf Begeisterung – der zeigte sich nach Angaben der Polizei „absolut uneinsichtig“.

Polizisten können Tier befreien

Ein Zeuge hatte sich zuvor bei den Beamten gemeldet. Er beobachtete, wie der junge Hund bei 28 Grad bereits über 45 Minuten in dem Auto saß. Dem Vierbeiner sei das gar nicht bekommen. Der Mann teilte den Beamten mit, dass es dem Hund nicht gut gehe – zudem habe sich mehrfach die Alarmanlage des Autos ausgelöst.

Die Polizei fand schließlich einen „jaulenden und winselnden“ Hund vor. Durch eine herunter gelassene Seitenscheibe konnte das Fahrzeuge geöffnet und das Tier befreit werden.

25-Jähriger beleidigt Beamten

Kurz darauf sei dann auch der 25-jährige Besitzer zu seinem Auto zurückgekehrt. Dieser zeigte kein Verständnis für das Verhalten der Polizei und beleidigte die Beamten.

Gegen den Mann wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Beleidigung eingeleitet.

Hunde bei Hitze nicht im Auto lassen

Fünf Minuten in einem warmen Auto reichten aus, damit ein Hund ein Hitzeschock erleidet, warnt die Organisation „Vier Pfoten“. Die Scheiben nur einen Spalt zu öffnen oder den Wagen im Schatten zu parken, helfe wenig.

Die Innentemperatur im Auto steigt an heißen Tagen sehr schnell an. Deshalb sollte man Hund oder Katze niemals - auch nicht wenige Minuten - im Auto zurücklassen. Quelle: obs/Bundesverband für Tiergesundheit e.V./Grafik:BfT

Von sp/RND

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