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Der Norden Fünf Verletzte auf A1 und Aufregung um Falschfahrer
Nachrichten Der Norden Fünf Verletzte auf A1 und Aufregung um Falschfahrer
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21:16 19.01.2019
Auf der A1 wurden am Sonnabend fünf Menschen verletzt. Quelle: Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Oyten

Bei einem schweren Unfall mit mehreren beteiligten Autos sind auf der A1 bei Oyten fünf Menschen teils schwer verletzt worden. Am frühen Samstagnachmittag habe eine 42-Jährige vom mittleren auf den linken Fahrstreifen wechseln wollen und dabei ein von hinten schnell herannahendes Auto auf der Überholspur übersehen, teilte die Polizei mit. Es kam zur Kollision. Beide Fahrzeuge seien dann über die Fahrbahn geschleudert und gegen ein weiteres Auto gestoßen, das mit einer fünfköpfigen Familie aus Bremen besetzt war.

Autobahn für mehrere Stunden gesperrt

Die 42-jährige Autofahrerin und ihre beiden sieben Jahre alten Kinder erlitten leichte Verletzungen. Der 28-jährige Fahrer aus dem hinteren Auto auf der Überholspur und eine vier Jahre ältere Beifahrerin, beide aus Bremen, wurden schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber flog die Beifahrerin mit schwerem Rückenverletzungen in ein Krankenhaus. Auch der Fahrer muss stationär behandelt werden. Die fünfköpfige Familie, ein Ehepaar aus Bremen mit ihren sieben, zehn und elf Jahre alten Kindern, blieb unverletzt.

Die Fahrbahn Bremen-Hamburg war über mehrere Stunden voll gesperrt. Es kam zu einem bis zu 13 Kilometer langen Stau.

Falschfahrer sorgt wenig später für Aufregung

Wenig später sorgte ein angeblicher Falschfahrer kurze Zeit für Aufregung auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Oyten und dem Bremer Kreuz. Weil sie darüber informiert wurden, dass er einen Unfall verursacht haben soll, fuhren erneut Rettungsdienste auf die A1. Allerdings stellte sich dann heraus: Es gab weder einen Unfall noch einen Falschfahrer.

Ein Zeuge klärte die Sache dann auf. Seinen Angaben zufolge soll sich kurz vor 18 Uhr ein Autofahrer nach einer Vollbremsung gedreht haben, so dass er entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Nachfolgende Fahrzeugführer konnten dem Wagen ausweichen. Dieser konnte sich den Angaben zufolge drehen und in die ursprüngliche Richtung weiterfahren. Verletzt wurde niemand.

Von RND/lni

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