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Der Norden Mann nimmt Firmenwagen als „Pfand“
Nachrichten Der Norden Mann nimmt Firmenwagen als „Pfand“
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00:16 21.01.2016
Quelle: Symbolbild
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Hoheneggelsen

Der Ex-Arbeitgeber erstattete Anzeige. Noch bevor der 58-Jährige seine Forderung geltend machen konnte, stand die Polizei vor seiner Tür.

Denn schnell war er in Verdacht geraten. Nur wenige Tage zuvor hatte der 58-Jährige seinen Job bei dem Bestohlenen gekündigt und dies damit begründet, dass sein Chef mit den Gehaltszahlungen im Rückstand sei. Ein mittlerer dreistelliger Betrag fehle noch. Erhärtet wurde der Verdacht durch die Erkenntnis, dass der 58-Jährige den Schlüssel zu dem Firmenwagen noch nicht abgegeben hatte.

Die Polizisten machten sich also auf den Weg zu dem 58-Jährigen in der Gemeinde Söhlde. Der Mann gab zu, den Kleintransporter in Dingelbe versteckt zu haben. „Als Grund gab er an, dass er den Wagen als sein Pfand angesehen habe, um so schließlich an sein Geld zu gelangen“, berichtete die Polizei Bad Salzdetfurth. Zugleich beteuerte der 58-Jährige, er habe den Kleintransporter auf keinen Fall stehlen wollen. Eine Erklärung, die ihm die Beamten offenbar abnahmen. Sie leiteten kein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein, sondern lediglich wegen „unbefugter Ingebrauchnahme eines Kraftfahrzeugs“. Dafür gilt ein geringeres Strafmaß.

Die Zerlegung der an der Nordseeküste angeschwemmten toten Pottwale soll am Montag abgeschlossen werden. Der Mageninhalt eines der Tiere, die auf Wangerooge gefunden wurde, lässt nach Ansicht eines Experten auf Probleme bei der Nahrungssuche schließen.

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Ein zerstörtes Auto, eine zerstörte Notrufsäule, eine gesperrte Autobahn und ein Feuerwehreinsatz: Das ist die Bilanz eines Unfalls auf der Autobahn 7 bei Northeim. Zwei Personen wurden dabei verletzt, den Schaden schätzt die Polizei auf 50.000 Euro.

17.01.2016

Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee, Temperaturen um minus fünf Grad: Am ersten richtigen Winterwochenende im Harz konnten sich Ausflügler und Wintersportler gut austoben. Alle Loipen waren gespurt, die Skilifte in Betrieb. Auf den Rodelbahnen gingen viele Schlittenfahrer an den Start. Lediglich die Autofahrer mussten sich auf glatte Straßen mit festgefahrener Schneedecke einstellen.

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