Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Der Norden 50.000 Raser an der Werrabrücke geblitzt
Nachrichten Der Norden 50.000 Raser an der Werrabrücke geblitzt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:30 10.03.2018
Tempo-100-Zone auf der A7 bei Hann. Münden. Quelle: dpa
Anzeige
Hann. Münden

Das Dauerradar vor der Werrabrücke der Autobahn 7 zwischen Kassel und Göttingen hat im vergangenen Jahr rund 50 000 Temposünder geblitzt. Der schnellste Raser sei in dem Tempo-100-Bereich mit 215 Stundenkilometer gemessen worden, teilte ein Sprecher des Landkreises Göttingen am Freitag mit. Insgesamt ging die Zahl der geblitzten Fahrer im Vergleich zum Vorjahr zwar um gut zehn Prozent zurück. Dem Landkreis Göttingen dürfte die Anlage bei Hann. Münden aber erneut eine Millionen-Einnahme beschert haben. 2016 hatte der Blitzer am Fuß eines der steilsten Autobahnabschnitte Deutschlands knapp 3,1 Millionen Euro in die Kreiskasse gespült.

Die Radaranlage an dem mit acht Prozent Gefälle gefährlich steilen Autobahnstück war 1996 installiert worden, weil sich schwere Unfälle gehäuft hatten. Seither dürfen Autos dort nur noch Tempo 100 und Lastwagen nur noch Tempo 60 fahren. Unter vielen Autofahrern hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass der Abschnitt überwacht werden. In früheren Jahren waren dort zum Teil mehr als 100 000 Temposünder geblitzt worden.

Von dpa

Die Mordserie des Ex-Krankenpflegers Niels H. hat auch für einige seiner damaligen Kollegen juristische Konsequenzen. Vier von ihnen müssen sich vor Gericht verantworten. Der Vorwurf ist schwerwiegend: Sie sollen durch Unterlassen Menschen getötet haben.

10.03.2018
Der Norden Stellvertretende Stationsleiterin - Weitere Anklage im Fall Niels H.

Weitere Anklage im Zusammenhang mit dem verurteilten Todespfleger Niels H.: Außer zwei Ärzten und dem Leiter der Intensivstation am früheren Klinikum Delmenhorst muss sich nun auch eine stellvertretende Stationsleiterin vor Gericht verantworten.

09.03.2018

Wer soll den kostenlosen Kindergarten finanzieren? Es war schon von Einigung die Rede, doch der Städte- und Gemeindebund ist noch nicht zufrieden.

12.03.2018
Anzeige