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Rechtstipp
Arbeit
Wer im Ausland Zahnmedizin studiert hat, kann den fehlenden deutschen Abschluss womöglich durch Berufserfahrung wettmachen.

Wer im Ausland studiert, muss damit rechnen, dass der Abschluss nicht automatisch in Deutschland anerkannt wird. Eine Zahnmedizinerin konnte dies in einem Rechtsstreit aber mit schlüssiger Begründung durchsetzen.

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Arbeit
Verschlechtert sich die Auftragslage, sprechen Firmen oft betriebsbedingte Kündigungen aus. Diese müssen jedoch ausreichend begründet sein.

Geht einer Firma ein Auftrag verloren, ist meist auch der Personalbedarf nicht mehr so hoch. Das kann ein Grund für eine betriebsbedingte Kündigung sein. Jedoch muss dieser ausführlich dargelegt werden. Das fordert das Landearbeitsgericht Rheinland-Pfalz.

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Arbeit
Wer in sozialen Netzwerken seinen Chef mit Emoticons beleidigt, muss mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Foto: Franziska Gabbert

Arbeitnehmer sollten es sich zweimal überlegen, bevor sie in einem sozialen Netzwerk ihren Chef mit Hilfe von Emoticons beleidigen. Denn wenn es herauskommt, kann ein solches Verhalten zur Abmahnung durch den Arbeitgeber führen - und im schlimmsten Fall sogar zur Kündigung.

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Arbeit
Im Fall eines Kameramanns, der eine Zeitarbeitsfirma gründete und sich selbst an eine Rundfunkanstalt verlieh, bestätigte ein Arbeitsgericht seinen Anspruch auf Gehalt und Festanstellung.

Arbeitgeber wie Rundfunkanstalten versuchen mitunter, mögliche Festanstellungen freier Mitarbeiter zu umgehen. Ein freiberuflicher Kameramann gründete daher eine Zeitarbeitsfirma und verlieh sich selbst an den Sender. Mit erstaunlichen Folgen.

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Arbeit
Auch wenn der Arbeitnehmer sich mit seinem Arbeitgeber in einem Kündigungsschutzprozess befindet, steht ihm ein Zwischenzeugnis zu, urteilte das Arbeitsgericht Köln.

Führt ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber einen Rechtsstreit, ist das Verhältnis zwischen ihnen zerrüttet. Oft ist dann die berufliche Zukunft des Angestellten in der Firma gefährdet. Doch darf der Chef ihm ein Zwischenzeugnis verweigern?

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Arbeit
Arbeitnehmer, die einen Teil der Arbeitszeit damit verbringen, private E-Mails oder SMS zu checken, sollten vorab klären, ob der Chef damit einverstanden ist.

Das Smartphone ist für viele ein ständiger Begleiter, so auch am Arbeitsplatz. Doch wer während der Arbeit zu viel damit beschäftigt ist, private Mitteilungen zu lesen oder zu verschicken, riskiert eine Kündigung.

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Arbeit
Freizeit ist Privatsache - wer sich am Strand sonnt, hat keine Kündigung zu fürchten. Schadet ein Verhalten in der Freizeit dem Arbeitgeber, ist dies jedoch anders.

Eigentlich geht es keinen Arbeitgeber etwas an, wie Mitarbeiter ihre Freizeit verbringen - das ist grundsätzlich Privatsache. In wenigen Fällen gilt dieser Grundsatz jedoch nicht. Es kann sogar zur Kündigung kommen.

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Arbeit
Auch bei verbeamteten Lehrern gilt: Der Widerspruch gegen die Beförderung eines Kollegen muss zeitnah erfolgen.

Beförderungen bei Beamten können für Kollegen manchmal ungerecht erscheinen - vor allem, wenn man selbst nicht berücksichtigt wurde. Ein Widerspruch ist aber nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgreich.

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