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Ausbildung
Mut zum Experimentieren
Aus der Liebe zur Wissenschaft einen Job gemacht: Christian Klose macht am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena eine Ausbildung zum Physiklaboranten.

Im Labor ist ein klarer Kopf gefragt. Denn Physiklaboranten müssen selbstständig Lösungen finden - auch und gerade dann, wenn der Weg dahin nicht vorgegeben ist. Gefragt sind ihre Fähigkeiten in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch in Unternehmen.

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Multitalente gesucht
Erste Einschätzung: Telefonate mit Bewerbern auf freie Stellen sind fester Teil von Julia Sefzicks Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.

Zusammenbringen, was zusammengehört: Personaldienstleistungskaufleute verkuppeln Unternehmen und Bewerber. Sie brauchen Menschenkenntnis, analytisches und kaufmännisches Denken. Und sie dürfen keine Angst vor dem Telefon haben.

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Ein Berufsporträt
Andreas Voelckel ist Bordarzt auf der «Europa 2» von Hapag-Lloyd Cruises.

Im "Traumschiff" verkörpert Nick Wilder den Bordarzt. Auf echten Kreuzfahrtschiffen arbeiten Männer wie Andreas Voelckel im Hospital. Im Interview erklärt er, wie man Schiffsarzt wird, warum ihn auch eine Geburt nicht schocken würde und was er gegen Seekrankheit macht.

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Aus Daten werden Karten
Stimmt alles? Michael Böhme, Auszubildender zum Geomatiker beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz mit seinem Ausbildungsleiter Christoph Marx.

Wenn das Navigationsgerät den optimalen Weg findet, hat ein Geomatiker gute Arbeit geleistet. Denn Geomatiker verarbeiten geografische Daten zu Karten - für Menschen und Maschinen. Wer mit dem Job liebäugelt, braucht allerdings gute Mathenoten. Und Abi.

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Digital aufs Papier
Theo Zintel ist Referent für Bildungspolitik beim Bundesverband Druck und Medien (BVDM).

Alle Welt starrt auf kleine Touchscreens - und trotzdem gibt es noch mehr als genug zu drucken. Die Fachkräfte dafür heißen heute nicht mehr einfach nur Drucker, sondern Medientechnologe. Und mit dem Namen haben sich auch die Anforderungen geändert.

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Vielfältige Berufsaussichten
Nora Assili trägt bei ihrer Mitschülerin Zohal Amin ein Make-up auf. Kosmetikerinnen kommen ihren Kunden oft sehr nahe - Menschen sollten sie deshalb mögen.

Ob Waxing oder Pediküre: Der Termin bei der Kosmetikerin hat in vielen Kalendern einen festen Platz. In dem Job geht es aber nicht nur um den schönen Schein, sondern auch um fundiertes Wissen. Bei der Wahl des Ausbildungswegs sollten Nachwuchskräfte daher gut aufpassen.

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Präzises Handwerk
Sebastian Schemmer lernt ein sehr präzises Handwerk: Der 20-Jährige macht eine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker.

Ob Windkraftanlagen oder Raumfahrttechnik: Selbst die größten Maschinen enthalten kleine Bauteile. Feinwerkmechaniker stellen sie her. Entsprechend viele Perspektiven bietet der Beruf - auch deshalb, weil die Branche ein echtes Nachwuchsproblem hat.

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Weiterbildung möglich
Lina-Sophie Raabe im Gespräch mit ihrer Kollegin Esther Kolar. Kontakt zu Menschen hat sie in ihrem Beruf sehr oft, sowohl im Team als auch mit dem Kunden.

Sie jonglieren mit Zahlen und Worten, schreiben Rechnungen und beraten Patienten: Kaufleute im Gesundheitswesen sind echte Allrounder. Doch der Spagat zwischen Bürokratie und Mitgefühl kann zur Herausforderung werden.

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