Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Vorstellen: So machen es Arbeitnehmer richtig
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Vorstellen: So machen es Arbeitnehmer richtig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:56 09.05.2016
Wer streckt als Erstes die Hand für die Begrüßung aus? Die Initiative sollte vom Foto: Britta Pedersen
Anzeige
Flein

Was im Alltag eigentlich relativ einfach ist, kann im Beruf mit Fallstricken versehen sein: das Vorstellen und Begrüßen. Denn im Job zählt es, dabei Hierarchien zu berücksichtigen. Nur ist es nicht immer so leicht, diese richtig zu durchblicken. Es gibt aber einen einfachen Ausweg:

Ab drei Personen darf man immer der Reihe nach begrüßen. Dabei geht man von links nach rechts vor. Lüdemann empfiehlt außerdem, einmal die drei Worte "der Reihe nach" fallen zu lassen, um alle wissen zu lassen, dass man eben nicht der Hierarchie nach geht. "Ich stelle mich der Reihe nach vor," sagt Karrierecoach Carolin Lüdemann aus Flein bei Heilbronn.

Und es gilt, sich mit Vor- und Nachnamen vorzustellen, nicht etwa mit einem "Ich bin Frau xy". Denn dieses Verhalten stamme noch aus einer Zeit, in der die Frau mit einem "Ich bin Frau xy" oder "Ich bin Fräulein xy" zu erkennen gab, ob sie verheiratet ist.

Wenn die Hierarchie ganz klar ist - etwa der Vorstandsvorsitzende mit einer Gruppe Auszubildender zusammensteht - könne man auch erst den Vorsitzenden begrüßen und die Azubis anschließend der Reihe nach, erklärt die Karrieretrainerin.

In ein Fettnäpfchen treten viele, wenn etwa der männliche Vorstand und seine weibliche Assistenz begrüßt werden wollen: Aus dem Privaten ist man gewöhnt, zuerst die Frau zu begrüßen. Im Job zählt aber eben die Hierarchie. Deshalb gilt, erst den Vorstand zu begrüßen, dann die Assistentin.

Begrüßen sollte man den Chef immer, wenn man ihn sieht, zum Beispiel mit einem "Guten Morgen". Ein Handschlag muss aber vom Vorgesetzten ausgehen. "Ob es dazu kommt, entscheidet das Gegenüber", erklärt Lüdemann.

dpa

Unhöflich, überflüssig, missverständlich: Über unmögliche E-Mails ärgern sich viele Berufstätige jeden Tag. Dabei ist es doch ganz leicht. Wer auf diese neun Fehler achtgibt, hat schon vieles richtig gemacht.

09.05.2016

Wie bitte? Mit solchen Nachfragen fängt es bei Berufstätigen in der Regel an. Noch immer ist Lärmschwerhörigkeit die am häufigsten anerkannte Berufskrankheit. Gefährdet sind vor allem Beschäftigte am Bau, aber auch Musiker. Was kann man zum Schutz der Ohren tun?

09.05.2016

Eine Ausbildung in nur zwölf oder 18 Monaten? Das geht - wenn Lehrlinge schon mit genug Vorbildung starten. Dann darf die Ausbildung von vornherein verkürzt werden.

09.05.2016
Anzeige