Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Vorbildung kann Ausbildungsverkürzung rechtfertigen
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Vorbildung kann Ausbildungsverkürzung rechtfertigen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 09.05.2016
Der Job des Fliesenlegers gehört zu den klassischen Ausbildungsberufen. Eine Ausbildung dauert normalerweise drei Jahre, kann unter bestimmten Bedingungen wie Hochschulreife oder eine bereits vorher abgeschlossene Berufsausbildung verringert werden. Quelle: Waltraud Grubitzsch
Hamburg

Sind Auszubildende 21 Jahre oder älter, können sie die Ausbildungsdauer mit Zustimmung des Arbeitgebers verkürzen. Darauf weist Fin Mohaupt hin, Leiter der Ausbildungsberatung der Handelskammer Hamburg.

Neben dem Alter berechtigen etwa die Hochschulreife oder eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung dazu, die Ausbildungszeit von Anfang an zu verkürzen. Allerdings darf eine Mindestausbildungsdauer nicht unterschritten werden. Bei drei Jahren ist eine Dauer von 18 Monaten das Minimum, bei zwei Jahren eine Dauer von 12 Monaten. Mohaupt rät allerdings davon ab, auf das Minimum zu verkürzen. "Ist dann ein Azubi nur für wenige Tage krank, bekommt er die Ausbildungszeit nicht zusammen und wird am Ende nicht zur Abschlussprüfung zugelassen."

Manchmal liegt auch das Abitur vor, und Jugendliche wären theoretisch berechtigt, ihre Ausbildung zu verkürzen. Tatsächlich hat der Arbeitgeber oder auch der Auszubildende selbst jedoch Bedenken, ob es für ihn machbar ist, den Lernstoff in der kürzeren Zeit zu bewältigen. Dann gibt es die Möglichkeit, während der Ausbildung die Dauer nachträglich zu verkürzen oder sich als Alternative vorzeitig zur Prüfung anzumelden.

dpa

Unhöflich, überflüssig, missverständlich: Über unmögliche E-Mails ärgern sich viele Berufstätige jeden Tag. Dabei ist es doch ganz leicht. Wer auf diese neun Fehler achtgibt, hat schon vieles richtig gemacht.

09.05.2016

Wie bitte? Mit solchen Nachfragen fängt es bei Berufstätigen in der Regel an. Noch immer ist Lärmschwerhörigkeit die am häufigsten anerkannte Berufskrankheit. Gefährdet sind vor allem Beschäftigte am Bau, aber auch Musiker. Was kann man zum Schutz der Ohren tun?

09.05.2016

Die Berufswahl ist für Jugendliche grundsätzlich nicht immer einfach. Wenn dann noch ein Handycap dazukommt, ist mitunter guter Rat teuer.

06.05.2016