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Aktuelles Künstliche Fristen für mehr Produktivität setzen
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12:23 02.01.2019
Wer sich eigene Deadlines setzt, wird schneller mit seinen Aufgaben fertig. Quelle: Monika Skolimowska
Hamburg

Wer sich bei der Arbeit leicht ablenken lässt, sollte sich selbst künstliche Fristen setzen. Selbst wenn es um ein langfristiges Projekt geht und eigentlich keine Dringlichkeit herrscht, lohne es sich, eine solche zu simulieren.

Das empfiehlt der Autor

Chris Bailey im "Harvard Business Manager" (Ausgabe Januar 2019). So kann man sich zum Beispiel vornehmen, eine Aufgabe, für die man eigentlich den ganzen Nachmittag Zeit hat, in nur 50 Minuten zu erledigen.

Das Resultat: Man widmet einem Projekt insgesamt weniger Stunden, dafür aber in der angesetzten Zeit mehr Aufmerksamkeit und Energie. Dadurch sei man vor allem damit beschäftigt, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren und könne Ablenkungen leichter vermeiden.

dpa

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