Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Fünf Tipps gegen die E-Mail-Flut zur Urlaubszeit
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Fünf Tipps gegen die E-Mail-Flut zur Urlaubszeit
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:09 07.07.2017
Wer aus dem Urlaub zurückkehrt, findet oft unzählige ungelesene E-Mails vor. Gegensteuern lässt sich etwa, indem Berufstätige weniger Massenmails schreiben. Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Köln

Zur Ferienzeit nimmt die E-Mail-Flut im Büro oft bedrohliche Ausnahme an. Viele Kollegen und Vorgesetzte wollen Projekte vor dem Urlaub fertigstellen, ihren Posteingang abarbeiten oder Übergaben machen. Mit diesen Tricks vom TÜV Rheinland bleibt die Zahl der E-Mails überschaubar:

- Keine Massenmails: Individuelle Nachrichten für einzelne Kollegen sind oft besser als lange Mails an viele Empfänger. So bekommt jeder nur die Informationen, die er wirklich braucht - und keine überflüssigen Inhalte, die das Postfach verstopfen.

- CC filtern: Kettenmails mit unzähligen CC-Empfängern kosten Zeit und Nerven, sind in vielen Unternehmen aber leider üblich. Dann sollten Empfänger ihr Mailprogramm so einstellen, dass CC-Mails automatisch in einem eigenen Ordner landen.

- Konkrete Betreffzeilen: Die Überschrift der Mail sollte schon verraten, was der Empfänger damit tun muss. Der TÜV empfiehlt, dafür feste Abkürzungen zu etablieren: "ZK" für "Zur Kenntnis" oder "A" für "Bitte um Antwort" zum Beispiel.

- Urlaubsmails für alle: Für interne und externe Mail-Kontakte sollten Reisende sogenannte Abwesenheitsnotizen erstellen. So wissen alle Absender genau, wann der Empfänger zurück ist - und verstopfen das Postfach nicht mit Nachfragen.

- Klare Vertretungsregeln: Die Urlaubsvertretung sollte immer Zugriff auf das eigene Postfach haben. So kann sie zumindest einen Teil der Nachrichten abarbeiten, und Urlauber werden nach ihrer Rückkehr nicht gleich von der nächsten Mail-Flut erschlagen.

dpa

Bei der Beschäftigung eilt Deutschland von Rekord zu Rekord. Doch trotz der vielen Jobs ist nicht alles rosig. Denn diese Arbeit führt bei weitem nicht immer zu einem auskömmlichen Leben.

06.07.2017

Habe ich gut verhandelt? Verdienen meine Kollegen mehr als ich? Werde ich diskriminiert? Antworten auf solche Fragen sollen Angestellte künftig leichter finden. Doch das neue Gesetz für mehr Lohntransparenz hat so einige Tücken.

06.07.2017

Es ist der denkbar schlechteste Start ins Berufsleben: Ohne Abschlusszeugnis zumindest einer Hauptschule droht vielen jungen Menschen eine dauerhafte Abhängigkeit von Sozialleistungen. Die bundesweite Entwicklung lässt stark zu wünschen übrig.

05.07.2017