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Tipps
Ernährung
Geräucherter Fisch in einem Räucherofen. Räuchern funktioniert aber auch in einem Topf am heimischen Herd.

Zum Räuchern braucht es keinen speziellen Ofen - der in der Küche genügt auch. Benötigt wird ein geeigneter Topf, Holzmehl und etwas Zeit. Selbst Gemüse bekommt so eine rauchige Note.

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Ernährung
Das immergrüne Zitronengras sieht als Pflanze tatsächlich einem typischen Gras ähnlich.

Zitronengras hat ein intensives Aroma. Doch durch das Kochen verfliegen die ätherischen Öle. Daher ist es besser, die Pflanze fein zu hacken und frisch über das Essen zu streuen.

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Ernährung
Die Apfelsorte spielt für würzige Apfel-Zwiebel-Chutneys eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger ist es, die Schale vorher zu entfernen.

Ein frisches Apfelchutney passt sowohl zu kräftigem Käse als auch zu Fleischgerichten. Hobbyköche können die süß-saure, püreeartige Soße leicht selbst herstellen.

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Ernährung
Endivien-Salat hat eine leicht bittere Note.

Endivien-Salat schmeckt leicht bitter. Doch wenn man ihn ins warme Wasser gibt, gibt sich das. Wer den Salat mag, vor der Größe des Salatkopfes aber zurückschreckt, dem sei gesagt: Endivien halten sich einige Tage.

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Ernährung
Butter eignet sich nur für sanftes Garen. Zum Anbraten von Fleisch wird besser Butterschmalz oder Bratöl verwendet.

Nicht jedes Fett ist gleich gut geeignet für unterschiedliche Speisen. Manche Öle etwa vertragen keine Hitze. Und wer Fleisch scharf anbraten möchte, tut besser keine Butter in die Pfanne.

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