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Gemüsechips, direkt aus dem Ofen

Ernährung Gemüsechips, direkt aus dem Ofen

Herrlich gesund: Auch Rote Bete, Knollensellerie und Topinambur lassen sich zu Chips verarbeiten. Jedes Mal anders gewürzt, hat man immer wieder etwas Neues zum Knabbern!

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Da kann man doch mal mit gutem Gewissen zugreifen: Gemüsechips.

Quelle: Gräfe und Unzer/Andrea Kramp und Bernd Gölling

Kategorie:

Snack

Zubereitungszeit:

15 Minuten + 10 Minuten backen

Zutaten für 4 Personen:

1 Zucchino

1 Pastinake

2 große Möhren

2 Knoblauchzehen

3 EL Kokosöl

Salz

Pfeffer

1 TL getrockneter Thymian

Zubereitung:

Den Zucchino putzen und waschen. Pastinake und Möhren putzen und schälen. Das Gemüse auf einer Reibe (oder mit dem entsprechenden Aufsatz der Kochenmaschine) in feine Scheiben hobeln. Den Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen.

Den Knoblauch schälen. Das Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen, den Knoblauch dazupressen und bei mittlerer Hitze 1 - 2 Minuten dünsten, bis es nach Knoblauch duftet. Dann beiseitestellen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Die Gemüsescheiben nebeneinander auf die Bleche legen und mit dem Knoblauch-Kokosöl bestreichen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Beide Bleche in den Ofen schieben (Mitte) und die Chips ca. 10 Minuten trocknen. (Achtung: Die Zeit zum Trocknen variiert von Ofen zu Ofen, daher am besten in der Nähe bleiben.) Sobald die Chips hart sind, die Bleche herausnehmen, sodass die Chips nicht zu braun werden.

Die Gemüsechips auskühlen lassen und ganz frisch knuspern! Oder die Chips luftdicht aufbewahren, da sie sonst Feuchtigkeit anziehen und weich werden.

Literatur:

Ulrike Göbl: "CLEAN EATING". PUR ESSEN, GESÜNDER LEBEN, Gräfe und Unzer, 16,99 Euro, ISBN-13: 978-3833847967

dpa

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