Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Beim Dorschkauf auf Herkunft und Siegel achten
Mehr Essen & Trinken Aktuelles Beim Dorschkauf auf Herkunft und Siegel achten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:12 10.10.2016
In Luxemburg verhandeln die Fischereiminister der EU-Staaten über eine Fangquote für die Ostsee. Quelle: Markus Scholz
Hamburg

Wer Dorsch essen oder ihn zu Hause Gästen servieren möchte, sollte genau auf die Herkunft und auf Gütesiegel auf der Packung achten oder den Fischverkäufer danach fragen.

In der Ostsee heißt der Fisch Dorsch, in der Nordsee ist es der Kabeljau - im Prinzip der gleiche Fisch, wie Britta König von der Umweltstiftung WWF in Hamburg sagt. "Generell ist der Kabeljau aber derzeit nicht ganz so gefährdet wie der Dorsch", sagt sie. Besonders stark gefährdet sei der Dorsch in der westlichen Ostsee - auf Fische aus diesem Fanggebiet sollten Verbraucher besser ganz verzichten.

In der östlichen Ostsee sehe es etwas besser aus, sagt König. "Normalerweise empfehlen wir ja, möglichst Produkte direkt aus der Region zu wählen - aber in diesem Fall gilt das nicht."

Generell empfiehlt die WWF-Fischexpertin, beim Kauf von Speisefisch auf das MSC-Siegel zu achten. MSC steht für Marine Stewardship Council und kennzeichnet Wildfisch aus bestands- und umweltschonender Fischerei. Und wer ohne schlechtes Gewissen Fisch essen möchte, wählt idealerweise Heringe und Sprotten aus Nord- und Ostsee. Alternativen seien auch europäische Karpfen und Bio-Forellen aus einer Aquakultur.

dpa

Schon mal von Piwis gehört? Winzer dürften diese Frage bejahen. Das Kürzel steht für "pilzwiderstandsfähige Rebsorten". Solche Züchtungen sind in der Weinbranche durchaus angesagt. Das Problem an der Sache: Konsumenten sagen diese Sorten oft nichts.

07.10.2016

Brot schmeckt am besten, wenn es weich und frisch ist. Idealer Weise wird es im Gefrierfach aufbewahrt. Um es nicht extra auftauen zu müssen, kann man die Backware auch in den Brotkasten legen. Dieser sollte jedoch regelmäßig gereinigt werden.

06.10.2016

Frisches Gemüse, ein bisschen Salz, bei Bedarf etwas Wasser oder Essig - und dann heißt es nur noch abwarten. So funktioniert grob gesagt Fermentieren. Selbst Sterneköche greifen wieder auf die uralte Küchentechnik zurück.

05.10.2016