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Neues aus der Welt der Promis

Andre Agassi (39), früherer Tennisspieler, sieht drei Jahre nach seinem Karriereende sein Leben durch sein soziales Engagement erfüllt. „Ein Sieg auf dem Tennisplatz ist toll, ein Traum“, sagte der 39-Jährige im Interview mit der „Berliner Zeitung“. „Aber wenn diese Kinder, von denen viele kaum eine Chance hatten im Leben, auf einmal eine Wahl haben, dann ist das für mich schon ein sehr befriedigendes Gefühl.“ In seinem Geburtsort Las Vegas hat der Ehemann von Steffi Graf die Andre Agassi Prep Academy, eine Schule für unterprivilegierte Kinder, gegründet. Gedanken an ein Comeback im Tennis, etwa als Trainer, verschwendet Agassi nicht. Er liebe den Sport noch immer, sei heute aber „lieber zu Hause auf dem Sofa“. ddp

Quelle: Thomas Lohnes/ddp

Andre Agassi (39), früherer Tennisspieler, sieht drei Jahre nach seinem Karriereende sein Leben durch sein soziales Engagement erfüllt. „Ein Sieg auf dem Tennisplatz ist toll, ein Traum“, sagte der 39-Jährige im Interview mit der „Berliner Zeitung“. „Aber wenn diese Kinder, von denen viele kaum eine Chance hatten im Leben, auf einmal eine Wahl haben, dann ist das für mich schon ein sehr befriedigendes Gefühl.“ In seinem Geburtsort Las Vegas hat der Ehemann von Steffi Graf die Andre Agassi Prep Academy, eine Schule für unterprivilegierte Kinder, gegründet. Gedanken an ein Comeback im Tennis, etwa als Trainer, verschwendet Agassi nicht. Er liebe den Sport noch immer, sei heute aber „lieber zu Hause auf dem Sofa“. ddp

Quelle: Thomas Lohnes/ddp

Andre Agassi (39), früherer Tennisspieler, sieht drei Jahre nach seinem Karriereende sein Leben durch sein soziales Engagement erfüllt. „Ein Sieg auf dem Tennisplatz ist toll, ein Traum“, sagte der 39-Jährige im Interview mit der „Berliner Zeitung“. „Aber wenn diese Kinder, von denen viele kaum eine Chance hatten im Leben, auf einmal eine Wahl haben, dann ist das für mich schon ein sehr befriedigendes Gefühl.“ In seinem Geburtsort Las Vegas hat der Ehemann von Steffi Graf die Andre Agassi Prep Academy, eine Schule für unterprivilegierte Kinder, gegründet. Gedanken an ein Comeback im Tennis, etwa als Trainer, verschwendet Agassi nicht. Er liebe den Sport noch immer, sei heute aber „lieber zu Hause auf dem Sofa“. ddp

Quelle: Thomas Lohnes/ddp
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