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Neues aus der Welt der Promis

Angelina Jolie (34) und Brad Pitt (45), Hollywoodschauspieler, haben im vergangenen Jahr über sechs Millionen Dollar gespendet. Das sei mehr als doppelt so viel gewesen wie noch im Vorjahr, berichtete das Branchenblatt „The Hollywood Reporter“ online. Die sechsfachen Eltern hätten 2008 gut 13 Millionen Dollar an ihre Jolie-Pitt-Stiftung überwiesen und die Hälfte davon direkt an gemeinnützige Organisationen weitergegeben. Zwei Millionen Dollar gingen demnach an Global Health und jeweils eine Million an Human Rights Watch sowie Pitts Make-it-Right-Stiftung. Rund eine weitere Million Dollar spendete das Paar für Hilfsprojekte in Kambodscha, wo ihr ältester Adoptivsohn Maddox geboren wurde. In seinem Bericht berief sich „The Hollywood Reporter“ auf die letzte Steuererklärung der Jolie-Pitt-Stiftung. ddp

Quelle: Foto: ddp

Tom Cruise (47) und Cameron Diaz (37), Hollywoodschauspieler, müssen sich auf Verzögerungen bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film „Knight and Day“ gefasst machen. Sieben Bullen, die in der Actionkomödie zu sehen sein sollten, sind am Filmset im spanischen Cádiz ausgebrochen und haben zwei Frauen verletzt, wie die BBC unter Berufung auf örtliche Medien berichtete. Die Tiere seien durch die Straßen gerannt und hätten schließlich an einem Strand wieder eingefangen werden können. Die Hollywoodstars waren nicht in Cádiz, weil sie derzeit noch in Salzburg für den Film vor der Kamera stehen. Die Dreharbeiten in Spanien sollten eigentlich am Montag beginnen, wurden wegen des Zwischenfalls aber bis auf weiteres verschoben. Zunächst müsse ein genauer Plan vorliegen, der die Sicherheit der Einwohner garantiere, sagte ein Sprecher des Bürgermeisters in einem Zeitungsinterview. ddp

Quelle: Foto: ddp

Colin Firth (49), Schauspieler („Bridget Jones“), findet sich zu alt, um als Sexsymbol durchzugehen. Er bekomme wegen seines Berufes ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit, sagte er dem britischen „Hello!“-Magazin. Das würde er nach eigener Überzeugung nicht bekommen, wenn er nicht so bekannt wäre. Seine Frau, die italienische Regisseurin und Produzentin Livia Giuggioli (Bild), habe viel dazu beigetragen, dass er am Boden bleibt, sagte Firth. „Ich würde für jeden in meiner Familie sterben“, sagte der Schauspieler. Diese Aussicht bereite ihm zwar kein Behagen. „Aber wenn es darum ginge, dann wäre die Alternative unerträglich, oder?“, sagte Firth, der mit seiner Frau die Söhne Matteo (6) und Luca (8) hat. ddp

Quelle: Foto: afp
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