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Neues aus der Welt der Promis

Die Ehe von Mel Gibson (53), Schauspieler, ist nach 28 Jahren am Ende. Seine Frau Robyn Gibson habe Mitte vergangener Woche die Scheidung eingereicht, meldet der Onlinedienst „TMZ“. Als Grund habe sie unüberbrückbare Differenzen angegeben. Da es keinen Ehevertrag gebe, werde das Vermögen voraussichtlich zu gleichen Teilen zwischen den Ehepartnern aufgeteilt. So sehe es zumindest das kalifornische Gesetz vor. Robyn habe zudem das Sorgerecht für den zehnjährigen Sohn Tom und Unterhaltszahlungen beantragt. Die Gibsons haben sieben Kinder, Tom ist noch minderjährig. Das Paar appellierte an die Öffentlichkeit, während des Scheidungsprozesses die Privatsphäre der Familie zu respektieren. ddp

Quelle: Peter Muhly/afp

Pete Townshend (63), Rocklegende, muss demnächst den Gürtel enger schnallen. Seine Ex-Frau Karen Astley verlange knapp die Hälfte seines Vermögens von 44 Millionen Euro als Abfindung, meldet die britische Zeitung „Mirror“. Sie habe die gleiche Anwältin genommen wie Heather Mills in ihrem erfolgreichen Scheidungsprozess gegen Ex-Beatle Paul McCartney. Es sei sehr wahrscheinlich, dass das Gericht ihr knapp 20 Millionen Euro aus dem Vermögen von Townshend zuspreche. Der Gitarrist der Rockband The Who und Karen Astley waren 41 Jahre lang verheiratet, trennten sich jedoch schon 1994. Der Musiker lebt mit seiner 35-jährigen Freundin Rachel Fuller zusammen. ddp

Quelle: Javier Soriano/afp

Der Popsänger Lionel Richie kann sich Konzerte im Irak vorstellen. „Vielleicht vor einem gemischten Publikum aus US-Soldaten und Irakern“, sagte der 59-Jährige der „Frankfurter Rundschau“ (Dienstagausgabe). Seine Musik enthalte keine religiösen oder politischen Anspielungen, „sie spricht dich direkt im Herzen an“. Richie fügte hinzu: „Egal, welchen Kulturen oder Ideologien die Leute angehören - wenn sie „Say You, Say Me’ hören, sind alle gleich." Er finde es „beeindruckend“, dass er im Irak so beliebt sei, sagte der US-Musiker weiter. Er frage sich zwar, wie seine Platten in den Irak gekommen seien. „Aber Fakt ist: Sie waren da - und sprachen offenbar diese Männer an, in den sensibelsten, verwundbarsten Phasen ihres Lebens“. „So wurde ich zu einem Teil der Familie“, betonte Richie. afp

Quelle: Pierre Verdy/afp
PAZ

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