Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Vier Argumente gegen das Kerzen-Auspusten
Mehr Bauen & Wohnen Aktuelles Vier Argumente gegen das Kerzen-Auspusten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:02 26.07.2017
Kerzen werden am besten ohne Luftzug gelöscht, zum Beispiel mit Hilfe eines sogenannten Löschhorns. Quelle: Florian Schuh/dpa-tmn
Anzeige
Stuttgart

Kerzen auszupusten ist wohl die häufigste Methode, ihre kleine Flamme verschwinden zu lassen - aber ist es auch die beste? Stefan Thomann von der

European Candle Association in Stuttgart rät dazu, die Flammen zum Beispiel mit einem Löschhorn zu ersticken.

Eine Alternative ist, den brennenden Docht mit einer Pinzette oder einem Löffelende in das heiße Wachs zu tauchen und direkt wieder aufzurichten. "Der Vorteil ist, dass der Docht dann mit Wachs überzogen ist und beim nächsten Anzünden wunderbar brennt."

Doch warum sollte man die Kerzenflamme nicht ausblasen? Thomann spricht von "vier guten Gründen dagegen":

1. Durch das Ausblasen entsteht eine kleine Glutspitze am oberen Dochtende. Sie sorgt dafür, dass länger Rauchschwaden aufsteigen.

2. "Bei nicht allzu hochwertigen Kerzen glüht der Docht noch relativ lange, er kann sogar vollständig verglühen", erklärt Thomann. Dann brennt die Kerze beim nächsten Anzünden viel schlechter.

3. Der Docht kann Ausbuchtungen bilden. Durch den Luftzug können sich diese Teile lösen. Sie fliegen noch glühend herum und versenken möglicherweise den Teppich oder die Tischdecke.

4. Bei Kerzen im Glas kann es vorkommen, dass sich beim Auspusten heiße Dämpfe entzünden und eine kleine

Stichflamme entsteht. "Das passiert nicht, wenn man eine gute Kerze hat. Aber um sicherzugehen, sollte man auch deswegen auf das Auspusten verzichten", rät Thomann.

dpa

Waschen will gelernt sein: Man muss zwischen verschiedenen Verschmutzungsgraden sowie dem Gewicht unterscheiden und die korrekte Menge Waschmittel wählen. Und diese hängt immer auch von der Art des Waschmittels ab.

25.07.2017

Dieser Sommer hat es in sich: Schon wieder setzen heftige Gewitter in Teilen Deutschlands Keller und Straßen unter Wasser. Hausbesitzer sollten künftig wichtige Vorkehrungen treffen.

20.07.2017

Fallen mit Strom betriebene Haushaltsgeräte ins Waschbecken, besteht Lebensgefahr - vor allem in älteren Gebäuden ist dies der Fall, da sie oft nicht mit einem FI-Schutzschalter ausgestattet sind. Doch der lässt sich nachrüsten.

19.07.2017
Anzeige