Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Ungebetene Nager im Haus: Mäuse mit Nüssen ködern
Mehr Bauen & Wohnen Aktuelles Ungebetene Nager im Haus: Mäuse mit Nüssen ködern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:37 04.11.2015
Mäuse lockt man am besten mit Nüssen oder Schokolade in Lebendfallen. Quelle: Inga Kjer
Anzeige
Berlin

Wenn es draußen kälter wird, suchen Mäuse wieder verstärkt Unterschlupf in warmen Häusern und Garagen. Dass sie hereinkommen, lässt sich schwer verhindern: Sie passen nämlich schon durch kleine Spalten und können sich durch gekippte Fenster quetschen.

Der erste Schritt besteht darin, alle Fenster und Türen abzudichten und Kellerfenster ab Herbst geschlossen zu lassen. Darauf macht die Organisation Aktion Tier aufmerksam.

Hat die Maus doch ins Haus gefunden, kann sie gut mit Lebendfallen gefangen werden. Diese gibt es im Baumarkt. Die Aktion Tier empfiehlt Köder aus Nusskernen, Schokolade oder Haferflocken vermischt mit Erdnussbutter. Die Fallen stehen am besten an der Wand - Mäuse mögen es nicht, einen Raum zu durchqueren. Ist die Maus gefangen, setzt man sie mehrere hundert Meter vom Haus entfernt etwa an einem Waldrand aus.

Von Giftködern rät die Aktion Tier ab. Zum einen, weil sie auch für Haustiere und Kinder gefährlich werden können. Zum anderen, weil die sterbende Maus sich verkriecht - und dann aus ihrem Versteck einen sehr unangenehmen Geruch verströmt.

dpa

Mit einigen Tricks kann man es den Schimmelpilzen zu Hause richtig ungemütlich machen. Indem man die Luft schön trocken hält zum Beispiel. Aber das ist längst nicht die einzige Abneigung der Pilze.

04.11.2015

Welche Rechte Immobilienkäufer haben, hängt vom Kaufvertrag ab. Wer eine neu eingerichtete Wohnung vom Bauträger erhält, kann Mängel am Gemeinschaftseigentum nicht allein geltend machen. Anders ist das bei gebrauchten Immobilien mit einem Haftungsausschluss für Sachmängel.

03.11.2015

Um rasant steigende Mieten zu verhindern, gibt es verschiedene Instrumente. Doch was bringen die überhaupt? Die Mietpreisbremse ist offenbar nicht so effektiv wie gedacht. Und die sogenannte Kappungsgrenze nimmt der Bundesgerichtshof unter die Lupe.

03.11.2015
Anzeige