Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Was sollten Schwangere beim Autofahren berücksichtigen?
Mehr Auto & Verkehr Aktuelles Was sollten Schwangere beim Autofahren berücksichtigen?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
04:55 18.04.2017
Das ungeborene Leben sollte während der Autofahrt geschützt werden. Quelle: Maurizio Gambarini/dpa
Essen

Natürlich ist Autofahren in der Schwangerschaft erlaubt. Allerdings sollten Frauen zur Sicherheit auf ein paar Punkte achten.

Grundsätzlich gilt auch für Schwangere die Anschnallpflicht, selbst wenn es nicht immer komfortabel ist, erklärt der Tüv Nord. Studien belegen, dass das Risiko für Mutter und Kind größer ist, wenn kein Gurt angelegt wird. Empfohlen wird ein Dreipunktgurt, bei dem der Gurt von oben über die Schulter und dann quer über den Körper gezogen wird. Der untere Teil des Gurts, der über das Becken gelegt wird, sollte dabei möglichst weit unterhalb des Bauchs geführt werden, damit er keinen Druck auf das ungeborene Kind ausübt.

Die Rückenlehne sollte möglichst steil aufgerichtet und die Höhe der Kopfstütze an die Körpergröße angepasst sein. Der Abstand zu einem Airbag sollte mindestens 25 Zentimeter betragen. Er sollte nicht abgeschaltet werden. Denn er schützt bei einem Aufprall Mutter und Kind. Eine schwangere Fahrerin sollte möglichst weit weg vom Lenkrad sitzen.

Gegen Ende der Schwangerschaft sollte sich eine Schwangere gut überlegen, ob sie sich noch ans Steuer setzt. Denn bei einem Aufprall besteht das Risiko eines vorzeitigen Blasensprungs oder einer Ablösung der Plazenta. Sicherer sitzt eine Schwangere - richtig angeschnallt - während der Fahrt auf dem Beifahrersitz oder auf dem Rücksitz.

dpa

Die Mehrzahl der Autofahrer informiert sich im Radio über die aktuelle Verkehrslage. Doch so praktisch und einfach dieser Weg ist: Er kann auch in den nächsten Stau führen. Unterstützen lassen können sich Fahrer von neuen, ergänzenden Systemen.

14.04.2017

Die Biker-Saison hat begonnen und verspricht Spaß und Nervenkitzel. Das hat seinen Preis, wie jedes Jahr hunderte tödliche Unfälle zeigen. Dennoch: Das Image des Motorrads scheint im Wandel. Weshalb?

13.04.2017

Die sogenannte autogerechte Stadt hat als Leitbild ausgedient. Heute wollen die Menschen einer Studie der Bundesregierung zufolge mehr Radwege, verkehrsberuhigte Wohngebiete - und öfter mal zu Fuß gehen.

12.04.2017