Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Verfärbte Scheibe - Bremsen in Eigenregie prüfen
Mehr Auto & Verkehr Aktuelles Verfärbte Scheibe - Bremsen in Eigenregie prüfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:06 04.03.2016
Beim Räderwechsel bietet sich die Gelegenheit, auch die Bremsen einmal genau zu prüfen. Quelle: Kai Remmers
Anzeige
Landsberg

Beim halbjährlichen Räderwechsel sollten Autofahrer auch einen Blick auf ihre Bremsen werfen. Sie können die Stärke der Bremsbeläge prüfen und schauen, ob die Bremsscheiben optische Mängel wie Risse oder Verfärbungen haben, erklärt Helmut Klein vom ADAC-Technikzentrum in Landsberg.

Als Daumenwert gilt: Die Belag-Stärke sollte mindestens drei Millimeter betragen. Manche Beläge sind mit einer Markierung versehen. Eine Kerbe im Belag zeigt an, wann dieser zu verschlissen ist und getauscht werden sollte. Oft sind die Bremsbeläge nicht ohne Probleme einsehbar. Eine Taschenlampe hilft: "Damit lässt sich von der Seite in den Bremssattel hineinleuchten."

Bei Scheibenbremsen sind die Beläge seitlich einsehbar. Bei Trommelbremsen ist das anders: "Da kann man in der Regel durch eine Art Guckloch die Belag-Stärke schätzen", sagt Klein. Absolut genau ist das jedoch nicht. "Das geht nur durch Abbau der Bremstrommeln." Das sollte man aber in der Werkstatt machen lassen.

Stellen Autofahrer optische Mängel an ihren Bremsscheiben fest, sollten sie umgehend die Fachwerkstatt aufsuchen, rät Klein. Das gilt auch bei fortgeschrittenem Belag-Verschleiß. Leichter Oberflächenrost auf den Scheiben sei nicht so schlimm, sagt Klein. Dieser lässt sich mit feinem Schmirgelpapier oft problemlos entfernen. "Oder man bremst zwischendurch einmal etwas intensiver an." Auch so gehen ganz leichte Rostschichten mitunter ab.

dpa

Nach dem SQ5 setzt Audi nun auch für seine größten SUVs auf Sportlichkeit. Der ab dem Frühjahr verfügbare SQ7 kommt in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100. Zudem steckt allerhand neue Technik in dem Top-Modell.

03.03.2016

Die italienische Ikone kehrt zurück: Fiat bringt den neuen Spider auf den Markt. Die sportliche Version kostet etwa 40 000 Euro. Es geht aber auch günstiger.

03.03.2016

BMW baut auf Sportwagen mit einem alternativen Antrieb. Tuner Abt feiert mit zwölf Modellen Geburtstag. Und Nissan will das Premiumpotenzial seiner SUVs ausloten.

03.03.2016
Anzeige