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Neues Design, mehr Elektronik: Ssangyong frischt Korando auf

Verkehr Neues Design, mehr Elektronik: Ssangyong frischt Korando auf

Neuer Bug, neues Lenkrad, neue Instrumente: Der Ssangyong Korando kommt aufgefrischt auf den Markt. Der Preis für den Geländewagen aber bleibt gleich.

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Frische Ware: Der koreanische Hersteller Ssangyong hat den Korando überarbeitet, der in diesen Tagen zu einem unveränderten Einstiegspreis von 19 990 Euro in den Handel kommt.

Quelle: Manuel Debus/Ssangyong/dpa-tmn

Wirsberg. Ssangyong zäumt das wichtigste Pferd im Stall neu auf und überarbeitet den Korando. Der kompakte Geländewagen kommt deshalb in diesen Tagen mit aufgefrischtem Design und erweiterter Ausstattung in den Handel, teilte der koreanische Hersteller mit.

An den Preisen ändert sich nichts: Der 4,41 Meter lange Wagen ist auch weiterhin ab 19 990 Euro zu haben. Zu erkennen ist der Korando für die zweite Hälfte der Laufzeit von außen an einem neuen Bug mit geänderten Scheinwerfern sowie einer jetzt zweifarbig lackierten Heckschürze.

Innen gibt es laut Hersteller unter anderem ein neues Multifunktionslenkrad und Instrumente, deren Beleuchtung sich in sechs Farben variieren lässt.

Nichts ändert sich dagegen am Antrieb, der je nach Modellvariante über die Vorderachse oder alle vier Räder erfolgt. Treibende Kraft ist dabei wahlweise ein 2,2 Liter großer Dieselmotor mit 131 kW/178 PS oder ein Benziner, der aus 2,0 Litern Hubraum 110 kW/149 PS schöpft. Damit kommt der Korando dem Hersteller zufolge auf bis zu 185 km/h Spitzengeschwindigkeit und Verbrauchswerte zwischen 5,3 Litern Diesel und 8,5 Litern Benzin (139-198 g/km CO2).

dpa

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