Menü
Peiner Allgemeine | Ihre Zeitung aus Peine
Anmelden
Aktuelles Multimedia im Auto: Smartphone günstiger als Festeinbau
Mehr Auto & Verkehr Aktuelles Multimedia im Auto: Smartphone günstiger als Festeinbau
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:14 13.09.2016
Die mobile Jukebox: Das Radio ist bei Autofahrern immer noch beliebt. Günstiger ist allerdings die Smartphone-Variante. Quelle: Kai Remmers
Anzeige
Berlin

Telefonieren per Freisprecheinrichtung, SMS diktieren, Musik-Streaming oder eine Navi-Route anzeigen lassen: Dafür bieten sich nicht nur fest eingebaute Geräte der Autohersteller an.

Oftmals viel günstiger und flexibler: die Einbindung des eigenen Smartphones und dessen Funktionen ins Auto. Darauf weist die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "test" (Ausgabe 9/2016) hin.

Im Gegensatz zu Festeinbauten kann man ein Smartphone und etwa seine Navi- oder Musik-App auch zum Beispiel im Mietwagen oder im nächsten Auto nutzen, wenn diese die Technik unterstützen. Und die Software könne regelmäßiger auf dem neuesten Stand gehalten werden, erklärt die Stiftung. Der Preis ist auch ein Kriterium. So koste bei Mercedes das Multimedia-System "Command Online" in der A-Klasse mehr als 3600 Euro. Die Möglichkeit, mit Programmen wie "Apple Carplay" und "Android Auto" das Smartphone einzubinden, kostet hier 357 Euro.

Den Kontakt mit dem Auto können Nutzer entweder mit Kabel etwa über einen USB-Anschluss oder kabellos herstellen. Voraussetzung: ein modernes Auto mit Bildschirm und unterstützende Programme. Das sind für Android-Smartphones "Android Auto" (ab Android 5.0) und "Mirrorlink" (für einige Samsung, HTC, LG, Sony). Für Apple-Geräte ab iPhone 5 kommt "Apple Carplay" infrage. Laut "test" könne "Mirrorlink" nicht ganz mit den zwei anderen mithalten, vor allem da es nur mit wenigen Handys verknüpfbar sei. Allerdings bestehe keine Ablenkungsgefahr: Genau wie bei "Android Auto" bleibt das Display des Telefons während der Nutzung gesperrt.

dpa

Die Eurobike am Bodensee zeigt wieder einmal: Fahrradfahren ist im Trend. Vor allem die Nachfrage nach E-Bikes ist ungebrochen - sie hat inzwischen selbst sportliche Mountainbikes erreicht. Auf der Eurobike zeigt die Branche derzeit die Neuheiten der kommenden Saison.

31.08.2016

In Deutschlands Norden fahren Autofahrer günstiger - zumindest gilt das für ihre Einstufung in der Kfz-Haftpflicht. Das zeigt die neue Regionalstatistik der Versicherer, die auf der Schadenbilanz basiert. Besonders teuer sind die Versicherungsprämien in den Großstädten.

31.08.2016

Egal ob E-Bike, Mountainbike, Rennrad oder normales Fahrrad: Radeln ist in - und unterstützt dabei die Wirtschaft vor allem im ländlichen Raum.

31.08.2016
Anzeige