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Aktuelles Flaggschiff aus Frankreich: DS7 Crossback kommt nach Genf
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14:48 28.02.2017
Der Trend zum SUV hält an: Zu Preisen von knapp über 30 000 Euro will die Citroën-Schwester DS den DS7 Crossback zum Jahreswechsel in den Handel bringen. Quelle: DS/dpa-tmn
Paris

Der PSA-Konzern gönnt der noblen Citroën-Schwester DS ein neues Flaggschiff: Für den

Genfer Autosalon (9. bis 19. März) hat das Unternehmen in Paris die Premiere des DS7 Crossback angekündigt.

Der DS7 Crossback soll zu Preisen knapp über 30 000 Euro zum Jahreswechsel in den Handel kommen. Der DS7 folgt dabei dem ungebrochenen Trend zum SUV und legt sich deshalb nicht mit BMW 5er oder Mercedes E-Klasse, sondern mit den Geländewagen aus Ingolstadt, Stuttgart oder München an.

Dabei spielt er dem Preis nach in einer Liga mit Q3, X1 oder GLA, reicht mit 4,57 Metern und einem großzügigen Innenraum an Q5, X3 oder GLC heran, sagte Projektleiter Xavier Savignac dem dpa-Themendienst. Zwar inszeniert DS den Innenraum mit einer mechanischen Uhr, die sich aus dem Cockpit dreht, und Schaltern wie Schmuckstücke als kleine Schatztruhe. Doch gibt es auch viel moderne Technik.

Aus dem Bug strahlen LED-Leuchten, die schwenkbar sind wie früher bei der originalen DS. Über die digitalen Instrumente flimmert die Anzeige eines Nachtsichtsystems und mithilfe einer Kamera stellt sich das adaptive Fahrwerk schon auf Bodenwellen ein, bevor der DS7 diese überhaupt erreicht. So eigenständig der DS7 Crossback auftritt, nutzt er unter dem Blech doch bekannte Konzerntechnik, räumt Savignac ein: Die Plattform kennt man deshalb genau wie die Motoren zum Beispiel vom Peugeot 5008.

Zum Start wird es laut Hersteller drei Benziner mit 96 kW/130 PS bis 169 kW/230 PS sowie zwei Diesel geben, die 96 kW/130 PS oder 132 kW/180 PS leisten. Neu ist nur der erste Einsatz einer achtstufigen Automatik. Buchstäblich spannend wird es allerdings im nächsten Jahr: Dann kommt der DS7 als erstes PSA-Modell mit Plug-in-Hybrid. Dafür kombinieren die Franzosen einen Vierzylinder-Benziner mit je einem E-Motor pro Achse und einen 60-Kilometer-Akku. Die Systemleistung liege dann bei 221 kW/300 PS und solange die E-Motoren laufen, hat der Crossback dann auch Allradantrieb.

dpa

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