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Im ersten Semester möglichst auf Nebenjob verzichten

Arbeit Im ersten Semester möglichst auf Nebenjob verzichten

Ein Nebenjob ist für viele Studierende eine wichtige Finanzierungsquelle. Gerade der Start fordert aber die Konzentration, so dass sie lieber überlegen sollten, wie sich die Ausgaben anders stemmen lassen.

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Statt zu kellnern sollten Studierende möglichst im ersten Semester auf einen Nebenjob verzichten oder zumindet eine studiennahe Tätigkeit wählen.

Quelle: Axel Heimken

Berlin. Studenten sollten im ersten Semester auf einen Nebenjob idealerweise verzichten. Wenn es finanziell gar nicht anders geht, sind fünf Stunden pro Woche möglichst das Maximum.

Mehr Stunden schafften Erstsemester gerade am Anfang in der Regel nicht, ohne ihr Studium zu vernachlässigen, sagt Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk. Statt zu arbeiten, sei es häufig besser, die Ausgaben zu senken. Lassen sich die Kosten für das Essen etwa reduzieren, indem man öfter in die Mensa geht? Lassen sich die Kosten für die Wohnung minimieren, indem man in ein Studentenwohnheim zieht?

Brauchen Studenten selbst nach dieser Analyse noch einen Nebenjob, sollten sie darauf achten, dass die Arbeit möglichst studiennah ist. Statt beispielsweise zu kellnern, ist es sinnvoller, einen Hilfsjob an der Universität zu machen, erklärt Grob. Dann bringt der Job zumindest noch etwas für das Studium.

Laut einer repräsentativen Befragung des Studentenwerks sind 61 Prozent der Studenten erwerbstätig. Für viele sind Nebenjobs neben Geld von den Eltern die zweite große Säule der Studienfinanzierung.

dpa

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