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Bei Wind und Wetter im Schienenbett unterwegs: Gleisbauer ist ein körperlich fordernder Job. Wer sich für die dreijährige Ausbildung entscheidet, sollte gesundheitlich fit sein. Foto: Ulrich Perrey

Gleisanlagen kontrollieren, verschlissene Schienen auswechseln und nicht mehr gebrauchte zurückbauen: Das alles gehört zum Job von Gleisbauern. Die Experten haben einen körperlich fordernden Beruf. Wer sich dafür entscheidet, arbeitet häufig auch nachts.

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Das Arbeitsgebiet von Stuckateur David Reingen ist viel breiter als das Thema Stuck. Die Fachkräfte ziehen etwa Wände hoch, hängen Decken ab, verputzen Außenfassaden - oder prüfen wie hier Marmorwände. Foto: Judith Michaelis

Sie verlegen Estrich, ziehen Wände hoch und hängen Decken ab: Auf der Baustelle machen Stuckateure harte Arbeit. Trotzdem brauchen sie Fingerspitzengefühl. Ein Stuckateur ist ein Stück weit immer auch Kunsthandwerker.

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Als angehender Produktionstechnologe hat Robert Möldner sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Experten werden in fast allen Branchen gesucht. Foto: Daniel Maurer

Produktionstechnologe? Von dem Ausbildungsberuf haben viele noch nie gehört. Bislang ist die Zahl der Auszubildenden auch eher klein. Wer sich trotzdem dafür entscheidet, hat jedoch gute Berufsaussichten. Doch ganz einfach ist die Ausbildung nicht.

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Kisten über Kisten: Für Fremde ist nicht zu erkennen, in welchem Regal sich welches Produkt verbirgt. Der angehende Lagerlogistiker Arsenio Prihodko kennt sich aus. Foto: Frank Rumpenhorst

Früher fuhren Lagerlogistiker mit der Sackkarre Kisten von einem Regal zum nächsten. Inzwischen sind die Hallen riesengroß und viele Prozesse darin automatisiert. Wer Fachkraft für Lagerlogistik wird, hat deshalb einen ziemlich anspruchsvollen Job.

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Die angehende Holzspielzeugmacherin Julia Niezel in der Schauwerkstatt der Erzgebirgischen Volkskunst Richard Glässer Seiffen GmbH. Foto: Arno Burgi

Viele glauben, dass Kinderspielzeug aus China oder Taiwan kommt. Doch das stimmt nur bedingt. Auch in Deutschland wird es produziert. Holzspielzeugmacher ist sogar ein altes Handwerk. In dem Beruf sind die Übernahmechancen nach der Lehre gut.

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Laura Müller macht die zweijährige Ausbildung zur Podologin. Ihr gefällt, dass sie in dem Beruf weitestgehend selbstständig arbeiten kann. Foto: Ronny Hartmann

Ganz schön ekelig! Das mag mancher denken, wenn es um den Beruf des Podologen geht. Die medizinischen Fußpfleger kümmern sich um Warzen und Hühneraugen, auch Patienten mit müffelnden Füßen bleiben hin und wieder nicht aus. Was ist also an dem Beruf attraktiv?

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Wohin geht der Abfall? Der Auszubildende Jan Lacher lernt Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Er sorgt dafür, dass keine Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Foto: Ina Fassbender

Ob auf dem Wertstoffhof, der Deponie oder in der Recyclinganlage: Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sorgen dafür, dass Abfälle fachgerecht entsorgt werden. Mit den Müllmännern in Orange sollte man sie nicht verwechseln.

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Modeschneiderin Marie-Theres Fischert entwirft für ihre Kundinnen maßgefertigte Hochzeitskleider.

Von diesem Kleid träumen manche schon als junges Mädchen. Der Hochzeitsdress muss für viele Bräute absolut perfekt sein. Doch wer macht eigentlich die Gardrobe ganz in Weiß? Bridal Couture Designer ist eine Nische im Modebereich, in die gerade Jungdesigner streben.

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