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Studium & Beruf
Arbeit
Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - da ist die richtige Strategie gefragt. Am besten man widmet sich ihnen dreimal am Tag für jeweils 30 Minuten. Foto: Andrea Warnecke

Alle fünf Minuten E-Mails checken, um bloß nichts zu verpassen: So sieht der Alltag vieler Berufstätiger aus. Doch es gibt bessere Methoden, um die Flut von Nachrichten in den Griff zu kriegen.

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Arbeit
Glücksforscher Rahm hat ein Glücktraining für Lehrer entwickelt. Es soll die Pädagogen vor einem Burn-out schützen und sie kreativer machen.

Seit 2013 feiern die Vereinten Nationen den "International Day of Happiness". In Mannheim hat eine selbst ernannte Glücksministerin dazu eine Brief-Aktion gestartet. In Braunschweig entwickeln Psychologen Glücks-Schulungen speziell für Lehrer.

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Arbeit
Haben Mitarbeiter den Notausgang genommen und gekündigt, bieten viele Unternehmen ein Ausstiegsinterview an. Das sollten sie wahrnehmen, um konstruktive Kritik zu üben.

Tschüss und weg - die Kündigung eines Arbeitnehmers wird in vielen Unternehmen stillschweigend akzeptiert. Dabei kann es für die Firma sehr hilfreich sein, in einem Ausstiegsgespräch die Gründe zu erfahren. Auch der Arbeitnehmer hat Vorteile von diesem Austausch.

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Arbeit
Zu der dualen Ausbildung gehört für Lucia Zabinski auch der Unterricht an der Oscar-Walcker-Schule in Ludwigsburg.

Viele Blechblasinstrumente kommen heute aus industrieller Fertigung in Fernost. Gerade Profi-Musiker wissen jedoch die handgemachten Modelle deutscher Manufakturen zu schätzen. Für die Ausbildung muss man nicht zwingend Trompete spielen können.

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Arbeit
Verschlafen tut jeder einmal. Doch um keine Abmahnung oder Kündigung zu erhalten, sollte das eine Ausnahme bleiben.

Mal ist der Wecker schuld, dann ist das Kind krank - es gibt verschiedene Gründe, warum der Arbeitstag nicht immer pünktlich beginnen kann. Zur Regel sollten Verspätungen allerdings nicht werden. Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung.

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Hochschulen
Durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz haben sich die Arbeitsverhältnisse für jüngere Wissenschaftler an den Unis kaum etwas verbessert.

Die Regierung hat die Lage jüngerer Wissenschaftler per Gesetz verbessert. Doch zum ersten Jahrestag der Reform zeigt sich (nicht nur) die Gewerkschaft ernüchtert und kündigt Klagen gegen störrische Uni-Arbeitgeber an. Union und SPD empfehlen: Bitte erstmal abwarten.

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Hochschulen
Kreide-Zeichnungen an der grünen Tafel - an der Uni hat das Lernmedium noch lange nicht ausgedient.

Trotz des digitalen Fortschritts sind die grünen Tafeln längst nicht aus den Hörsälen verschwunden. Sowohl bei Dozenten als auch bei Studenten hat das Lernmedium immer noch viel Zustimmung.

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Arbeit
Wilfried Schumann ist Psychologe und berät Studenten an der Universität Oldenburg.

Zukunfts- und Prüfungsangst sowie Identitätsprobleme: Wegen dieser Sorgen suchen Studierende die psychologischen Beratungsstellen ihrer Hochschulen besonders häufig auf. Ein Experte klärt, was Studenten wissen müssen, wenn sie sich dorthin wenden wollen.

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