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Eisklettern und Tintenfisch aus Sand: Tipps für Touristen

Tourismus Eisklettern und Tintenfisch aus Sand: Tipps für Touristen

Kühne kühle Köpfe lassen sich Ende Januar in Osttirol bewundern, wenn beim Eismaster um die Wette geklettert wird. Wer es lieber heiß mag, kann an der australischen Ostküste Skulpturen aus Sand erleben. Beim Fête de la Musique in Genf werden Musikliebhaber fündig.

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Vom 29. bis 31. Januar findet im Nationalpark Hohe Tauern das 1. Eiskletterfestival statt.

Quelle: Rolf Haid

Tipps zum Eisklettern von Profis in Osttirol

Im Nationalpark Hohe Tauern messen sich am letzten Januarwochenende Eiskletterer miteinander. Vom 29. bis 31. Januar findet dort das 1.

Osttirol Eiskletterfestival statt, teilt Osttirol Werbung mit. Bezwungen werden die Wasserfälle des Nationalparks. Dabei geben Profis Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene. Außerdem messen sich die schnellsten Kletterer beim Speed-Wettbewerb Osttiroler Eismaster am 30. Januar.

Sandfiguren-Ausstellung an der australischen Ostküste

Die

Gold Coast an der australischen Ostküste verwandelt sich vom 5. bis 28. Februar in eine Outdoor-Ausstellung: Besucher bekommen bei der Sand Safari Skulpturen aus Sand zu sehen. Ein Highlight ist der Tourismusvertretung von Queensland zufolge eine Ausstellung mit zehn überdimensionalen Werken - wie einem riesigen Tintenfisch. Bei den Australian Sand Sculpting Championchips vom 12. bis 14. Februar formen Künstler aus je zehn Tonnen Sand im Wettbewerb gegeneinander eine besondere Skulptur.

Musikalischer Sommer in Genf

In Genf findet vom 17. bis 19. Juni das Fête de la Musique statt. Besucher können aus mehr als 500 Konzerten wählen - diese sind kostenlos. Das teilt

Geneva Tourism mit. Von Anfang Juli bis Mitte August gibt es im Parc la Grange beim Festival Musique en été weitere kostenfreie Konzerte.

Hypogäum auf Malta schließt ab April

Das Hypogäum von Hal-Saflieni auf Malta schließt ab dem 4. April vorübergehend für Besucher. Das kündigte die Tourismusbehörde Heritage Malta an. Die historische Grabstätte, die zwischen etwa 4000 und 2500 vor Christus genutzt wurde, wird mit einem neuen Klimasystem ausgestattet. Ursprünglich sollte die Sehenswürdigkeit bereits Anfang Januar schließen. Das Hypogäum gehört zum Unesco-Welterbe und wurde 1908 erstmals für Besucher geöffnet.

dpa

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