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Reisemesse ITB wirbt mit Abenteuer und Natur

Tourismus Reisemesse ITB wirbt mit Abenteuer und Natur

Natur, Kultur, Abenteuer - das ist der Dreiklang, mit dem die Berliner Reisemesse ITB Fachbesucher und Reiselustige animieren will. Partnerland ist dieses Jahr die Mongolei.

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Die Mongolei ist Partnerland der diesjährigen ITB in Berlin. Das dünn besiedelte, zentralasiatische Land will künftig mehr Urlauber anlocken.

Quelle: Stephanie Pilick

Berlin. Abenteuer, Naturerlebnisse und Kulturreisen sind die großen Themen der

Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vom 4. bis 8. März in Berlin. Die Mongolei als diesjähriges Partnerland der weltgrößten Reisemesse verbindet diese Aspekte. Das dünn besiedelte Land in Zentralasien wolle die Zahl seiner Touristen in den kommenden fünf Jahren verdoppeln, sagte der mongolische Botschafter in Deutschland, Bolor Tsolmon, in Berlin.

 

Im vorigen Jahr kamen etwa 400 000 Touristen in die Mongolei, darunter 9500 Deutsche. Bislang gibt es ganzjährig zwei wöchentliche Flüge von Berlin in die Hauptstadt Ulan Bator mit einem Zwischenstopp in Moskau. In den Sommermonaten kommen je zwei Direktflüge aus Berlin und Frankfurt hinzu.

Zur 49. Auflage der ITB werden an den fünf Messetagen mehr als 10 000 Aussteller und 170 000 Besucher erwartet. In einer eigenen Halle präsentieren rund 70 Aussteller aktuelle Kulturprojekte, sie informieren zum Beispiel über Museen und UNESCO-Welterbestätten.

In einer Messehalle sollen die Besucher die nachgebaute "Steppe der Mongolei" erkunden können. An anderen Stellen auf dem Messegelände werden mongolische Tänze gezeigt. Dazu gibt es landestypische Speisen.

dpa

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