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Parfüm in Paris, Parks in Kanada und Wikinger in Stockholm

Tourismus Parfüm in Paris, Parks in Kanada und Wikinger in Stockholm

2017 feiern Kanadas Nationalparks Jubiläum - und verlangen deshalb keinen Eintritt. Im neuen Wikingermuseum Stockholm können Besucher ins Jahr 963 reisen. Und im neuen Parfüm-Museum in Paris können Besucher das älteste Parfüm der Welt kennenlernen.

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Im Garten der Düfte: Im neuen Parfüm-Museum in Paris, dem Grand Musée du Parfum, wird der Geruchssinn der Besucher herausgefordert.

Quelle: Irene De Rosen

Neues Parfüm-Museum fordert Geruchssinnder Besucher

Ein neues Parfüm-Museum hat im Herzen von Paris eröffnet. Das Grand Musée du Parfum liegt in unmittelbarer Nähe des Élysée-Palasts, dem Sitz des französischen Präsidenten. Das Museum zeigt die Geschichte des Parfüms vom alten Ägypten bis zur Gegenwart. Dabei erfahren Besucher etwa, wie das vermutlich erste Parfüm der Welt geduftet haben soll. Interaktive Experimente fordern den Geruchssinn der Besucher heraus, teilt das Museum mit. Sie erfahren, wie aus Rohstoffen ein fertiges Parfüm entsteht. Erwachsene zahlen 14,50 Euro Eintritt, für Kinder und Jugendliche gibt es ermäßigte Preise.

Neues Wikinger-Museum öffnet in Stockholm

In Stockholm öffnet Ende April 2017 das neue Wikinger-Museum Vikingaliv. Es soll die Besucher ins Jahr 963 zurückversetzen und mit gängigen Klischees über das Leben der Wikinger aufräumen, wie Visit Sweden erklärt. Das Museum liegt auf der beliebten Ausflugsinsel Djurgarden zwischen dem Vasamuseum und dem Vergnügungspark Gröna Lund. Im Sommer hat es bis Ende August 2017 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Nationalparks in Kanada: Dauerhaft freier Eintritt für Kinder

Kinder und Jugendliche haben ab 2017 dauerhaft freien Eintritt in alle Nationalparks in Kanada. Der Besuch der Parks für Gäste unter 18 Jahren sei auch über das Jubiläumsjahr hinaus kostenlos, teilte die Tourismusvertretung Destination Canada mit. Kanada feiert 2017 seinen 150. Geburtstag. In dem Jahr haben alle Besucher freien Eintritt in die Nationalparks. Gratis zugänglich sind zum Beispiel der Banff und der Jasper National Park in Alberta. Insgesamt knapp 50 Parks und 168 historische Stätten sind dabei. Lediglich Gebühren für Campingplätze und geführte Touren müssen laut Nationalparkverwaltung bezahlt werden.

dpa

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