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Keine Servicegebühr bei Costa, Polar-Kreuzfahrten von Ponant

Tourismus Keine Servicegebühr bei Costa, Polar-Kreuzfahrten von Ponant

Bei Costa Kreuzfahrten wird für Deutsche das Serviceentgelt durch eine Trinkgeldempfehlung ersetzt. Die griechische Insel Santorin führt Obergrenzen für die tägliche Anzahl an Kreuzfahrttouristen ein und Ponant gibt einen Katalog für Arktis- und Antarktis-Reisen heraus.

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Deutsche Urlauber müssen bei Costa Kreuzfahrten künftig kein Serviceentgelt mehr zahlen. Eingeführt wird stattdessen eine Trinkgeldempfehlung.

Quelle: Markus Scholz

Costa Kreuzfahrten schafft für deutsche Urlauber Serviceentgelt ab

Costa Kreuzfahrten schafft für deutsche Urlauber das Serviceentgelt ab. Dieses beträgt bisher zehn Euro pro Reisetag und Passagier, die bei der Buchung automatisch mit erhoben werden. Stattdessen gibt es künftig - wie bei vielen anderen internationalen Reedereien - eine Trinkgeldempfehlung, die vom Gast an Bord auch wieder von der Rechnung genommen werden kann. Die neue Regelung gilt für alle Reisen im neuen Katalog 2016/17, der vom November 2016 an gültig ist, sagte eine Costa-Sprecherin.

Santorin will Kreuzfahrttourismus besser steuern

Die griechische Insel Santorin wird so häufig von Kreuzfahrtschiffen angesteuert, dass das Eiland die Besucherzahl nun besser steuern will. Der Athener Tageszeitung "Kathimerini" zufolge sollen in der Saison 2016 täglich maximal 8000 Kreuzfahrttouristen an Land gelassen werden. Dies soll dazu beitragen, die angemessene Versorgung aller Gäste der Kykladeninsel sicherzustellen.

Die griechischen Hafenbehörden verzeichneten für das vergangene Jahr 636 Kreuzfahrtschiffe, die Kurs auf Santorin genommen haben. Damit liegt die Insel noch vor dem Hafen Piräus auf Platz eins der griechischen Mittelmeerdestinationen. Insgesamt 790 000 Kreuzfahrturlauber gingen 2015 auf Santorin an Land. Zusammen mit den Anbietern von Kreuzfahrten wollen die Verantwortlichen der Insel nun daran arbeiten, unnötige Stoßzeiten zu vermeiden.

Die Beliebtheit von Santorin steht im krassen Gegensatz zu den Inseln der östlichen Ägäis, die sehr von der Flüchtlingskrise betroffen sind und starke Buchungsrückgänge verzeichnen: Für 2016 liegt Samos der "Kathimerini" zufolge 40 Prozent im Minus, Lesbos sogar 90 Prozent.

Ponant legt eigenen Katalog für Expeditionsreisen auf

Ponant bündelt seine Expeditionskreuzfahrten in die Arktis und Antarktis in einem eigenen Katalog. Darin stehen Reisen mit einer Dauer zwischen 7 und 21 Nächten zwischen Sommer 2017 und Frühjahr 2018, teilte die französische Reederei mit. Die "Le Boréal" unternimmt im Sommer 2017 drei Fahrten im hohen Norden, die als "arktische Trilogie" von Island über Grönland nach Kanada führen. Im Winter 2017/18 fahren drei Schiffe auf zehn Fahrten ab Ushuaia in die Antarktis. Einer der Höhepunkte ist die erstmalige Überquerung des südlichen Polarkreises, erklärt Ponant.

dpa

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