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Alltours: Neue Reiseziele und mehr Kanaren

Tourismus Alltours: Neue Reiseziele und mehr Kanaren

Spanien kann sich derzeit vor Urlaubern kaum retten. Das dürfte auch im kommenden Winter nicht anders aussehen: Der Veranstalter Alltours baut sein Angebot auf den Kanaren aus. Doch auch die Emirate boomen. Anders sieht es für zwei andere Länder aus - dort sinken die Preise.

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Der Reiseveranstalter alltours hat sein Winterprogramm 2016/17 vorgestellt.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Der Reiseveranstalter Alltours hat sein Urlaubsangebot für die kommende Wintersaison vorgestellt. Hier die wichtigsten Neuigkeiten für Urlauber im Überblick:

Mehr Hotels in Spanien und Portugal: In beiden Ländern hat Alltours deutlich mehr Häuser im Programm. Auf den Kanarischen Inseln sind rund 380 Hotels buchbar, im vergangenen Winter waren es 330. Dabei wächst die Zahl der exklusiv von Alltours angebotenen Unterkünfte. Auf Mallorca sind im Winter 15 statt wie zuletzt 8 "Allsun"-Hotels geöffnet. Die Zahl der Hotels auf Madeira steigt von 23 auf 45.

Fokus auf die Emirate: Auf der Fernstrecke setzt Alltours in der Wintersaison 2016/17 auf die Vereinigten Arabischen Emirate und den Oman. Dort verdoppelt sich das Hotelangebot auf rund 80 Häuser. Die meisten Häuser befinden sich in Dubai. Neu im Programm sind Hotels im bislang noch kaum bekannten Emirat Adschman.

Neue Inseln: Erstmals bietet Alltours auch Hotels auf Curaçao in der südlichen Karibik und auf Mauritius im Indischen Ozean an. Jeweils rund 20 Häuser sind in diesen beiden Zielen buchbar. Neu ist auch die Insel Cozumel vor der Küste Mexikos. Und auch Madeiras Nachbarinsel Porto Santo findet sich zum ersten Mal in den Katalogen.

Türkei und Ägypten werden günstiger:  Die Preise für Urlaub in diesen beiden krisengeplagten Ländern sinken im Winter bei Alltours nach Unternehmensangaben um 2 bis 5 Prozent. Unterm Strich gehen die Preise bei Alltours um 1,2 Prozent zurück. Wer auf die Kanaren reist, muss allerdings im Schnitt 2 Prozent mehr bezahlen. Mallorca, Zypern, Tunesien, Marokko, Portugal und die Karibik bleiben preislich stabil.

dpa

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