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Hagebutte stärkt die Abwehrkräfte

Ernährung Hagebutte stärkt die Abwehrkräfte

Im Herbst werden die Hagebutten reif. Die Wildrosenfrüchte schmecken nicht nur etwa als Tee oder im Kuchen, sie sind auch ein wertvoller Vitamin-Liferant. Beim Verarbeiten sollte man sich aber vor den juckenden Samen schützen.

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Im Herbst ist Hagebutten-Zeit. Die Früchte - im Bild Hagebutten der Kartoffel-Rose (Rosa rugosa) - sind reif, wenn die Schale bei Druck etwas nachgibt.

Quelle: Andrea Warnecke

Berlin. Hagebutten etwa im Tee oder als Mark in Suppen stärken die Abwehrkräfte. Die Früchte sind reich an Vitamin C und enthalten Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Natrium. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Die Wildrosen sind allerdings gar nicht so leicht zu verarbeiten. Hagebutten sind reif, wenn die Schale bei Druck etwas nachgibt und sie sich leicht pflücken lassen. Dann müssen Köche den Blütenansatz, Stiel und die Samen im Inneren der Kapsel entfernen. Dabei trägt man am besten Handschuhe, denn die Samen mit ihren Härchen reizen die Haut. Alternativ lässt man die Hagebutten 20 Minuten in Wasser kochen und streicht sie dann durch ein feines Passiersieb.

Wer noch nach weiteren Einsatzmöglichkeiten sucht: Die Früchte schmecken auch gut in Muffins, Kuchen oder Desserts, oder in fruchtigen Soßen etwa zu Wild.

dpa

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