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Alternative im Salat - Es muss nicht immer Olivenöl sein

Ernährung Alternative im Salat - Es muss nicht immer Olivenöl sein

Für Salatsoßen greifen die meisten zu Klassikern wie Sonnenblumen-, Oliven- oder Distelölen. Doch es gibt auch ungewöhnlichere Alternativen. Die Zeitschrift "Verbraucher konkret" (Ausgabe 2/2015) gibt ein paar Beispiele: Traubenkernöl etwa zeichne sich durch sein pikantes Aroma aus und eigne sich vor allem für asiatische Gerichte.

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Eine gute Auswahl: Wer abwechslungsreich und gesund kochen will, sollte Rapsöl, Kürbiskernöl, Olivenöl und Erdnussöl (l-r) im Haus haben.

Quelle: Andrea Warnecke

Berlin. e. Es passe aber eben auch zu Dips und Salatsoßen. Walnussöl ist mit seinem intensiven Geschmack besonders gut für Feld- und Obstsalate geeignet. Zum Verfeinern von Gemüsegerichten sowie Suppen lässt sich Kürbiskernöl mit seinem würzigen Nussaroma verwenden.

Eher wenig bekannt sei das Hanföl mit seinem herb-nussigen Geschmack. Dieser kann durchaus gewöhnungsbedürftig sein, passt aber gut zu kalten Speisen und gegarten Gerichten.

dpa

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