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Volvo-SUV XC60 geht in die zweite Runde

Verkehr Volvo-SUV XC60 geht in die zweite Runde

Für Volvo ist der XC60 eine Bank. Im Sommer soll das in Deutschland beliebteste Modell der Schweden in zweiter Generation starten. Erstmals gibt es auch eine Plug-in-Version.

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Der neue Volvo XC60 soll vor allem sicherer werden. Der schwedische Hersteller bietet deshalb mehr elektronische Helfer serienmäßig an.

Quelle: Nicolas Blandin

Genf. Mehr serienmäßige Sicherheit und mehr Komfort - das will Volvo mit der zweiten Generation des XC60 bieten. Sie hat auf dem

Genfer Autosalon ihre Premiere (Publikumstage 9. bis 19 März).

Die Neuauflage baut auf der gleichen Plattform wie der größere XC90 auf, teilen die Schweden mit. Das 4,69 Meter lange SUV soll im Sommer zu Preisen ab 48 050 Euro zu den Kunden rollen. Die haben das Modell bislang gut aufgenommen: Es ist in Deutschland das beliebteste Modell der Marke.

Damit das künftig auch so bleibt, setzt der Autobauer auf ein etwas gestrafftes Design oder LED-Scheinwerfer im T-förmigen Design, die Volvo "Thors Hammer" nennt. Zur serienmäßigen Sicherheit gehört nun etwa auch ein System, das durch aktive Lenkmaßnahmen helfen soll, Zusammenstöße mit dem Gegenverkehr zu verhindern. Ein anderes will unbeabsichtigtes Verlassen der Straße vermeiden. Auch ein Notbremssystem gehört dazu. Teilautonomes Fahren ermöglicht der optionale Pilot Assist bis 130 km/h.

Für Komfort sorgen zahlreiche Infotainment-Extras wie 3D-Navigation, Neunzoll-Touchscreen oder WLAN-Hotspot. Volvo bietet das Auto mit fünf Motoren an. Darunter ist neben Benzinern und Dieseln erstmals im XC60 auch ein Plug-in-Hybrid. Die Motoren leisten von 140 kW/190 PS bis zu 300 kW/407 PS beim Teiltzeitstromer, der binnen 5,3 Sekunden von 0 auf 100 kommt. Die Normverbräuche reichen von 2,1 (49g/km CO2) bis 7,7 Liter (176 g/km CO2). Sämtliche Motoren koppelt Volvo ausschließlich mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik.

dpa

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