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Neues Topmodell von Ferrari leistet 1050 PS

Verkehr Neues Topmodell von Ferrari leistet 1050 PS

Einmal Testfahrer für Ferrari sein - mit dem neuen Modell FXX K, das im nächsten Jahr eingeführt wird, kann dieser Traum Realität werden. Wer das neue Coupé kauft, nimmt an einem speziellen Erprobungsprogramm teil.

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Nur für den privaten Gebrauch: Der Ferrari FXX K ist weder für den Rennsport noch für die Straße zugelassen. Käufer nehmen aber an einem speziellen Erprobungsprogramm teil.

Quelle: Ferrari

Maranello. Ferrari präsentiert einen neuen Überflieger: Als limitierte Sonderserie auf Basis des bisherigen Top-Modells LaFerrari bringt der Sportwagenhersteller im nächsten Jahr den FXX K. Wie schon der FXX-Ableger des früheren Supersportwagens Enzo ist auch das neue Coupé weder für den Straßenverkehr zugelassen, noch folgt er einem Reglement für eine bestimmte Rennserie, meldet das Unternehmen. Wer den FXX K zu einem noch nicht genannten Preis kauft, wird deshalb offiziell zum Ferrari-Testfahrer und nimmt mit seinem Auto zwei Jahre lang an einem speziellen Rundstrecken- und Erprobungsprogramm teil.

Angetrieben wird der gegenüber dem LaFerrari um rund zehn Prozent erstarkte FXX K von einem 6,3 Liter großen V12-Motor mit 632 kW/860 PS und bis zu 750 Nm, der wie in der Formel 1 um ein Kers-Modul erweitert wird. Dieser elektrische Booster leistet 140 kW/190 PS und treibt die Gesamtleistung kurzfristig auf 772 kW/1050 PS. Das maximale Drehmoment liegt laut Ferrari bei über 900 Nm. Exakte Fahrleistungen hat der Sportwagenhersteller noch nicht mitgeteilt. Doch dürfte der mit zwei stehenden Leitwerken am Heck ausgerüstete FXX K den LaFerrari mit seinem Sprintwert von 2,9 Sekunden unterbieten und das Spitzentempo von 350 km/h überbieten. Letzteres gilt sicher auch für den Preis, der beim LaFerrari rund 1,2 Millionen Euro beträgt.

dpa

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