Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Mehr Platz und viel Elektronik: Lexus zeigt Flaggschiff LS

Verkehr Mehr Platz und viel Elektronik: Lexus zeigt Flaggschiff LS

Lexus will im Herbst dieses Jahres ein neues Modell seiner Luxuslimousine LS auf den Markt bringen. Auf der Motorshow in Detroit führt sie den Wagen schon einmal vor. Außerdem kündigt die Toyota-Tochter eine weitere Version an.

Voriger Artikel
Nissan zeigt mit Studie künftige Designsprache
Nächster Artikel
VLF X-Series: Hummer-Comeback durch die Hintertür

Länger, breiter und mit mehr Elektronik: Der neue Lexus LS kommt im Herbst in den Handel, zunächst allerdings nur in den USA.

Quelle: Thomas Geiger

Detroit. Länger, luxuriöser, leistungsstärker: So schickt Lexus seine neue LS-Generation in die Autohäuser. Die fünfte Auflage der Luxuslimousine gibt derzeit ihren Einstand auf der

Detroit Motor Show (Publikumstage: 14. bis 22. Januar).

Im Herbst 2017 kommt der LS zunächst in den USA in den Handel, teilte die Toyota-Tochter mit. Europa dürfte der niedrigeren Absatzzahlen wegen deutlich später an der Reihe sein. Auf 5,24 Meter gestreckt, etwas breiter und etwas flacher als früher, fällt der Luxusliner von außen vor allem durch seinen aggressiv wirkenden Diabolo-Grill auf. Innen verspricht Lexus mehr Platz, ein luxuriöseres Ambiente und eine modernisierte Ausstattung. Dazu gehören ein 24 Zoll großes Head-Up-Display, eine Hinterachslenkung sowie eine Fußgängererkennung mit automatischem Ausweichmanöver.

Beim Antrieb setzt Lexus zunächst auf einen neuen V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum und Doppelturbo, der mit einer zehnstufigen Automatik gekoppelt ist. Seine Kraft gibt er an die Hinterachse oder optional an alle vier Räder ab. Der Motor bringt es auf 305 kW/415 PS, bis zu 600 Nm und beschleunigt in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit sei der Sechszylinder stärker als der bisherige V8, so Lexus weiter.

Bei der einen Motorvariante wird es nicht bleiben, kündigte das japanische Unternehmen an. Lexus wäre keine Toyota-Tochter, wenn es nicht bald auch eine Version mit Hybridantrieb geben würde.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles