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Krötenwanderung: Erhöhte Rutschgefahr durch tote Tiere

Verkehr Krötenwanderung: Erhöhte Rutschgefahr durch tote Tiere

Vorsicht Autofahrer: Unzählige Kröten sind zurzeit unterwegs zu ihren Laichgewässern. Und innerhalb der nächsten Wochen werden mehr. Denn die Krötenwanderung hat Hochsaison.

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Ein Erdkrötenpärchen versucht in der Nähe eines Teiches die Bundesstraße zu überqueren.

Quelle: Andreas Lander

Berlin. Im Süden Deutschlands beginnen die ersten Wanderungen von Kröten, Fröschen und Molchen. Autofahrer sollten an Sperrungen halten und bekannte Wanderrouten der Tiere möglichst meiden, rät der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Durch bereits überfahrene Tiere herrsche zudem Rutschgefahr für Autos und Motorräder. Davor warnt der ADAC. Der Club rät, besonders vorsichtig zu fahren. Vor allem gelte es, auf Helfer zu achten, die zum Beispiel Tiere über die Straße tragen.

Gerade in der Dämmerung und in den ersten zwei Stunden der Dunkelheit seien die Tiere besonders aktiv, teilt der BUND mit. Täler, wo Waldstücke in der Nähe von Tümpeln oder Weihern liegen, bilden Wanderungsschwerpunkte. Je nach Witterung sind von März bis Anfang April die meisten Tiere unterwegs.

dpa

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