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Audi baut eine dritte Variante des TT

Auto Audi baut eine dritte Variante des TT

Die Spannung ist groß: Audi arbeitet an einer neuen Version des TT. Audi baut eine dritte TT-Variante. Das haben Designer des Ingolstädter Herstellers jetzt bei Testfahrten mit entsprechenden Studien in Cannes bestätigt: "Es wird künftig noch einen weiteren Ableger geben", sagte Jürgen Löffler aus der Styling-Abteilung der VW-Tochter und sprach von einer Markteinführung frühestens im Jahr 2016. "Nur wissen wir noch nicht so genau, in welche Richtung die Erweiterung der Familie gehen soll.

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Viertüriges Coupé oder Crossover: Eine der Studien von Audi wird wohl im Jahr 2016 das TT-Portfolio als Serienmodell um eine dritte Variante erweitern.

Quelle: Audi

Cannes. "Nur wissen wir noch nicht so genau, in welche Richtung die Erweiterung der Familie gehen soll."

Als heißeste Kandidaten gelten ein viertüriges Coupé im Stil der um knapp 30 Zentimeter gestreckten Sportback-Studie, die im Oktober auf dem Pariser Salon gezeigt wurde, oder ein TT fürs Grobe. Er könnte so aussehen wie das Offroad Concept von der Peking Motor Show im Mai, das eine betont sportliche und schnittige Alternative zum Q3 darstellt und gegen Autos wie den BMW X4 oder den Range Rover Evoque antreten würde.

Während die Linienführung beider Entwürfe durchaus serienfähig sei, räumt Designer Löffler beim Antrieb die für Studien übliche Übertreibung ein. Zwar sind Sportback und Offroad Concept beide mit Komponenten aus dem Modularen Querbaukasten bestückt. Doch einen Zweiliter-Turbo mit 294 kW/400 PS aus dem großen Coupé wird es so schnell nicht in Serie geben. Ebensowenig wie den Plug-In-Hybriden, dessen 2,0-Liter-Benziner im Verbund mit zwei Elektromotoren 300 kW/408 PS leistet und über einen elektronischen Allradantrieb verfügt.

Coupé-Limousine oder Offroad-Konzept? Sportback oder TT-Q? Ein bisschen können sich die Bayern mit der Entscheidung noch Zeit lassen. Denn für das nächste Jahr steht erst einmal die TT-Variante zwei auf dem Programm: Dann gibt es zum Coupé wieder den Roadster.

dpa

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