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Wendeburger in sagenumwobenen Ruinen

Wendeburg Wendeburger in sagenumwobenen Ruinen

Wendeburg. Seit knapp einem Jahr lebt die Wendeburgerin Tjeda Efken in Peru. Über die Pfingsttage erhielt sie nun Besuch aus ihrer Heimat: 31 Wendeburger um Pastor im Ruhestand Otto Pfingsten reisten in das südamerikanische Land.

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Sagenumwobene Ruinen: Die Wendeburger Gruppe in Machu Picchu.

Quelle: oh

„Im Sommer vorigen Jahres, gleich nach ihrem Abitur, ist sie nach Südamerika geflogen“, erzählt Otto Pfingsten. Nun arbeitet Tjeda Efken in einem kleinen Kinderheim hoch oben in den Bergen der Anden. „Offensichtlich mit viel Freude und großem sozialen Engagement“, meint Pfingsten. Er und die mit ihm reisenden Wendeburger besichtigten die Einrichtung und ließen sich von Efkens vielen Erlebnissen erzählen. Auch Ausflüge mit ihr in die Bergwelt der Anden, unter anderem zum „Kreuz des Kondors“, wo man diese beeindruckenden Vögel in ihrem Flug beobachten kann, standen auf dem Programm.

Ein paar Tage später war die Gruppe in Cusco, der alten Hauptstadt des Inka-Reiches, zu Gast bei Maria Jürgens, der Tochter des ehemaligen Braunschweiger Propstes. Sie leitet dort seit mehr als 30 Jahren eine Sprachschule und ist zugleich als Honorarkonsulin für die in den Anden lebenden Deutschen zuständig. „Auch sie konnte spannend von ihren Erfahrungen in Peru berichten - und zugleich hat sie sich sehr über die Grüße aus ihrer alten Heimatstadt gefreut“, erzählt Pfingsten.

Touristischer Höhepunkt war neben dem 3800 Meter hoch gelegenen Titicacasee der Aufenthalt in Machu Picchu. „Diese sagenumrankte gewaltige Ruinenstadt - erst 1911 entdeckt und damit aus ihrem langen Dornröschenschlaf geweckt - gehört sicher zu den großartigsten Zeugnissen der Vergangenheit, die die Menschheit besitzt“, ist sich Pfingsten sicher.

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