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Vechelder fuhr als einer der ersten mit neuer Zugspitzen-Seilbahn

Besonderes Erlebnis Vechelder fuhr als einer der ersten mit neuer Zugspitzen-Seilbahn

Weil durch eine Reihe von Zufällen alles passte, hatte Martin Robeck aus Vechelde kurz vor Weihnachten ein ganz besonderes Erlebnis: Er konnte als einer der ersten Gäste die neue Zugspitz-Seilbahn nutzen, die eigentlich erst einen Tag später für die Allgemeinheit frei gegeben wurde.

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Martin Robeck aus Vechelde (hier auf der Zugspitze) war einer der ersten, die mit der neuen Seilbahn fahren durfte.

Quelle: privat

Vechelde. „Ich hatte mir für Donnerstag, den 21. Dezember, recht spontan überlegt, eine Tagesfahrt nach Garmisch-Partenkirchen zu machen“, berichtet er. Um es an einem Tag hin und wieder zurück zu schaffen, bestieg er schon um 4.30 Uhr in Vechelde den Zug. Am späten Vormittag erreichte er sein Ziel.

„Das Wetter war so schön, und so habe ich beschlossen, mit der Seilbahn auf die Zugspitze zu fahren. Doch ich erfuhr, dass die alte Bahn ihren Betrieb bereits eingestellt hatte und die neue just an diesem Tag in Betrieb ging. Doch es hieß, für die Öffentlichkeit sei sie noch nicht zugänglich“, sagt er.

Also fuhr er mit der Zahnradbahn auf den Berg. Das sei zwar kein so beeindruckendes Erlebnis, weil der Ausblick längst nicht so großartig ist wie mit der Seilbahn, aber eine andere Möglichkeit habe es ja nicht gegeben. Die Entscheidung erwies sich gleich doppelt als richtig: „Zum einen wurde ich oben auf dem Berg mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Und als ich dann wieder nach unten wollte, geriet ich durch Zufall in eine Menschengruppe, die – begleitet von Kamerateams – mit der neuen Bahn fahren durfte“, freut sich Robeck.

Er sei damit einer der ersten gewesen, die in diesen Genuss kamen, und sogar von einer Dame vom ZDF interviewt worden. Er sei dann auch tatsächlich im Fernsehen zu sehen gewesen, aber soweit er wisse, leider nur von hinten.

„Die Fahrt in der neuen Seilbahn ist ein Erlebnis. Ich hatte auch beim Einsteigen Glück und stand ganz vorn in der Gondel, so dass ich einen fantastischen Blick hatte. Es gibt große Panoramafenster, so dass man gut nach vorn und auch nach unten schauen kann“, berichtet Robeck.

Erfüllt von den Ereignissen habe er sich auf die Heimfahrt nach Vechelde gemacht, wo er kurz vor 2 Uhr eintraf.

Von Kerstin Wosnitza

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