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Tragische Wendung: Emu „Hulda“ aus Wense ist tot

Wendeburg-Wense Tragische Wendung: Emu „Hulda“ aus Wense ist tot

Die Suche nach dem entflohenen Emu „Hulda“ aus Wense (PAZ berichtete)  nahm gestern Nachmittag eine tragische Wendung: Nachdem der Großvogel in Wipshausen gesichtet worden war, versuchten Polizei, Halterin Gudrun Ude und ein Tierarzt, das Tier einzufangen. Dabei erlitt „Hulda“ vermutlich einen Herzinfarkt und starb.

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Verlor seine Partnerin: Emu-Männchen „Kuno“. Auch Emu-Besitzerin Gudrun Uhde trauert um „Hulda“.

Quelle: im/2

Wense . Trauer bei Emu-Besitzerin Gudrun Uhde und Emu-Männchen „Kuno“: Die Emu-Dame „Hulda“ starb gestern bei dem Versuch, sie einzufangen. Am Donnerstag war das Tier aus dem Gehege in Wense ausgebüchst und wurde seitdem von Spaziergängern in Wipshausen, Rüper und Wense gesichtet. Doch „Hulda“ konnte immer wieder entwischen. Gestern sichteten Anwohner den Vogel auf einer abgezäunten Weide an den Kiesgruben in Wipshausen. Polizeibeamten und Anwohnern gelang es, „Hulda“ an der erneuten Flucht zu hindern.

Als Emu-Halterin Uhde vor Ort eintraf, betäubte der alarmierte Tierarzt das 1,60 Meter große Tier. Die Betäubung begann zu wirken, Uhde und ein Helfer versuchten, das Tier am Boden zu fixieren.

Doch die Belastungen von Betäubung und den vorherigen Tagen waren zu viel Stress. Zunächst verschlechterte sich die Atmung. „Als wir das gemerkt haben, war es schon zu spät“, beschrieb Uhde. „Es war  wohl ein Herzinfarkt.“

js

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