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Lengede/Vechelde/Wendeburg Spielbetrieb beim TSV Meerdorf wegen Duschverbots in Gefahr
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Spielbetrieb beim TSV Meerdorf wegen Duschverbots in Gefahr
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11:31 26.11.2013
Archivbild: Mirko Funke (l.), Vorsitzender des TSV Meerdorf, und Wolfgang Schuppan, Vorsitzender der Sport-AG, im Duschraum des Meerdorfer Sportheims. Quelle: Mirja Weber
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Meerdorf. "In unseren Augen ist das vollkommener Quatsch", sagt Vorsitzender Mirko Funke. Schließlich nutze der Verein seit 30 Jahren die Duschen, die nun ins Visier des Gesundheitsamtes geraten sind. Dort war ein zu hoher Eisengehalt im Wasser festgestellt worden, das der Verein aus einem Brunnen bezieht (PAZ berichtete).

"Davon geht keine Gefahr aus", sagt Funke. Als Trinkwasser sollte es aber nicht verwendet werden. Bislang hatte der Landkreis dem Verein für den Betrieb der Duschen alle zwei Jahre eine Ausnahmegenehmigung erteilt, doch damit ist nun anscheinend Schluss. "Sehr engstirnig" findet das der Vorsitzende: "Es ist doch utopisch, dass wir innerhalb von zwei Wochen die Frisch- und Abwasserleitungen neu verlegen."

Für den Anschluss des Sportheims an das Frisch- und Abwassernetz hat die Gemeinde Wendeburg 35000 Euro in den Haushalt 2012 eingestellt. Den Rest, etwa 9000 Euro schätzt Funke, will der Verein in Eigenleistung erbringen: "Wir übernehmen die Frischwasserleitung und das Verlegen", sagt der Vorsitzende. Doch loslegen können die Vereinsmitglieder nicht: "Uns sind die Hände gebunden. Wir warten darauf, dass das Geld freigegeben wird." Sobald die technischen Daten vorliegen, müsse noch ein Förderantrag beim Kreissportbund gestellt werden.

Die neue Saison hat noch nicht begonnen, erst Mitte März ist es so weit. Doch mit der Sperrung der Duschen sei auch der Trainings- und Spielbetrieb auf dem Sportplatz in Gefahr, meint Funke: "Wer will schon nach dem Sport dreckig und verschwitzt in seine Kleidung steigen und sich ins Auto setzen?!"

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