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Lengede/Vechelde/Wendeburg Mehrumer Feuerwehr besucht Gedenkstätte in Lengede
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Mehrumer Feuerwehr besucht Gedenkstätte in Lengede
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17:29 06.12.2018
Die Gruppe aus Mehrum am Ehrenmal in Lengede. Quelle: privat
Mehrum

Kurz nachdem sich die Rettung der letzten 13 Bergleute des Grubenunglückes in Lengede zum 55. Mal jährte, besuchte die Freiwillige Feuerwehr Mehrum unter der Leitung der Ortsbrandmeisterin Jessika Lahn mit ihren Alters- und Ehrenmitgliedern die Ausstellung des „Wunders von Lengede“ im Rathaus Lengede. Dieses jährliche Treffen ist bei der Feuerwehr Mehrum lange Tradition.

Organisiert vom Stellvertretenden Ortsbrandmeister Olliver Sander fuhren die Kameraden nicht nur zum Rathaus, sondern auch zur Gedenkstätte am Original-Schauplatz. Dort war die berühmt gewordene so genannte Dahlbusch-Bombe zum Einsatz gekommen, mit deren Hilfe die verschütteten Bergleute aus der Tiefe gerettet wurden.

Cleve führte durch Ausstellung

Die Ausstellung wurde den Kameraden von Werner Cleve, Mitglied der Ortsheimatpflege Lengede und begeisterter Hobbyhistoriker, vorgestellt.

Seine anschaulichen Anekdoten brachten den Mitgliedern der Feuerwehr so manche Situation unter Tage doch erheblich näher. Die anschließend gezeigte Dokumentation rundete die teilweise erschütternde Eindrücke noch weiter ab. Auch die vielen Ausstellungsstücke in den Räumlichkeiten brachten viele Eindrücke der Rettung der Bergleute näher.

Zum Abschluss wurde sich im Mehrumer Feuerwehrgerätehaus zünftig mit einem hervorragendem Schlachte-Essen gestärkt.

Von Kerstin Wosnitza

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