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Latino-Jazz weckte Urlaubsgefühle

Konzert im Pflanzeneck Latino-Jazz weckte Urlaubsgefühle

Schon während des Soundchecks, mit dem sich das „Trio Coppo“ im Wenser Pflanzeneck auf seinen Auftritt vorbereitete, herrschte eine entspannte Atmosphäre. Bereits zum zweiten Mal waren die drei Musiker aus Coppenbrügge in der Nähe von Hameln bei Imke Grotewold zu Gast.

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Das Konzert im Wenser Pflanzeneck.

Quelle: Foto: Antje Ehlers

Wense. Vor mehr als 15 Jahren haben sich Rolf Schawara (Drums und Percussions), Gunnar Hofmann (Akustik- und E-Gitarre) und Carsten Tamme (Flöte und Percussions) zusammengeschlossen, um gemeinsam Latino-Jazz zu spielen. In ihrer ganz eigenen Art interpretieren sie Stücke von Legenden wie Chick Corea, Carlos Santana, Duke Ellington und Thomas Sifling, aber auch von Sting. Zusätzlich bereichern außergewöhnliche Eigenkompositionen ihr umfangreiches Repertoire.

Während es sich die etwa 70 Besucher auf Stühlen, an Stehtischen oder in einer Lounge-Ecke gemütlich machten und Getränke und Fingerfood genossen, verbreiteten die leidenschaftlichen Musiker beste Stimmung. Vor allem Flötist Carsten Tamme zeigte keine Scheu vor dem Publikum und verstand es, mit seinen launigen Moderationen und musikalischen Flirts auf seine Seite zu ziehen.

Musikalisch versprühte das Trio einen eigenen Charme, der sich besonders bei „Fragile“ und „Englishman in New York“ von Sting, aber auch bei „Caravan“ von Duke Ellington bemerkbar machte, klangen doch gerade diese Melodien unter dem Mantel des Latin Sound ungewöhnlich.

Immer wieder kam es zu spontanem Applaus für exzellente solistische Darbietungen, die sich harmonisch und unaufdringlich einfügten. Die Künstler ließen mit ihren südamerikanischen Klängen Sehnsucht nach Wärme und Urlaub aufkommen.

„Ich bin bei fast allen Veranstaltungen hier im Pflanzeneck, der heutige Abend gefällt mir sehr gut“, zog Heidrun Fricke, die mit ihrem Mann aus Essinghausen nach Wense gekommen war, ihr persönliches Resümee. Bei ihr, wie bei fast allen anderen Besuchern auch, ging der Rhythmus der Musik in die Gliedmaßen über. Überall waren Hände oder Füße in Bewegung und groovten mit.

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