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Lagebild: Dachgeschoss in Flammen

Rüper Lagebild: Dachgeschoss in Flammen

Feuer im Dachgeschoss, die Flammen drohen sich auszubreiten: Diese Aufgabenstellung galt für alle zehn Gruppen bei den Gemeinde-Feuerwehrwettkämpfen in Rüper. Die Ortswehr holte sich den Titel und tritt am kommenden Sonntag bei den Kreiswettkämpfen an.

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Alles muss schnell gehen: Die Freiwillige Feuwerwehr aus Neubrück in Aktion.

Quelle: Ralf Büchler

Wendeburg-Rüper. Die Temperaturen waren gut, die Gruppen entsprechend hoch motiviert: Zehn Einsatzmannschaften aus Rüper, Harvesse, Wense, Neubrück, Meerdorf, Sophiental, Wendezelle, Wendeburg und Bortfeld hatten sich am Sonnabend auf dem Sportplatz in Rüper zu den Gemeinde-Wettbekämpfen eingefunden.

„Eine Mannschaft besteht aus einem Gruppenführer und acht weiteren Personen“, erklärte Albert Brenneke, stellvertretender Gemeindebrandmeister und Ausbildungsleiter. „Zunächst wird die Aufgabe beschrieben und die Lage bekannt gegeben. Es soll ein Feuer im Dachgeschoss gelöscht werden, das sich auszubreiten droht.“

Mit großem Eifer starteten die Gruppen auf der abgesperrten Fläche, rollten Schläuche aus, brachten Stromaggregate in Betrieb, erklommen das aufgestellte Gerüst und riefen sich gegenseitig Kommandos zu. Nach Abschluss aller Vorbereitungen hieß es dann: Wasser marsch, und der fiktive Brand konnte gelöscht werden. Doch damit nicht genug. Im Anschluss an den praktischen Teil galt es noch, feuerwehrtechnische Fragen zu beantworten und Knoten zu knüpfen. Die Wertungsrichter kamen aus den Nachbargemeinden Edemissen und Vechelde.

„Jede Gruppe startet mit 500 Punkten und muss die Aufgabe in zehn Minuten bewältigen. Dauert es länger oder werden Fehler gemacht, werden Punkte abgezogen“, erklärte Brenneke. „Die besten vier Gruppen sind dann am Sonntag bei den Kreiswettbewerben in Gadenstedt dabei.“

Bürgermeister Hans-Peter Reupert (CDU) ehrte am Schluss des Tages die Punktbesten. Den ersten Platz belegte das Team aus Rüper, gefolgt von Wense, Wendeburg und Wendezelle. Auf den Plätzen fünf bis zehn landeten Meerdorf, Bortfeld, Harvesse, Bortfeld Männer, Sophiental und Neubrück. Zusätzlich zu den Pokalen für die drei Punktbesten Gruppen gab es einen Pokal für die Gruppe mit den schnellsten Zeittakten. Dieser Wanderpokal wurde von Gemeindebrandmeister Heinrich Rickmann gestiftet. Er wurde zum dritten Mal in Folge von der Wenser Feuerwehr errungen und bleibt nun in Wense.

Nicole Laskowski

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