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Konrad-Fonds: Kuratorium sichtete Anträge

Vechelde Konrad-Fonds: Kuratorium sichtete Anträge

Vechelde. Zahlreiche Anträge - vor allem aus Salzgitter, aber auch aus den Gemeinde Vechelde und Lengede - sind bei der Stiftung für den Schacht-Konrad-Fonds eingegangen. Nun traf sich das Stiftungs-Kuratorium, um sich einen Überblick über die Anträge zu verschaffen.

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Schacht Konrad in der Gemarkung Bleckenstedt bei Salzgitter ist für die Einlagerung für Atommüll vorgesehen.

Quelle: nordphoto

Der Bund und die Energieversorger zahlen in den kommenden 35 Jahren zusammen 100 Millionen Euro für gemeinnützige Projekte in der Region - als Entschädigung für das atomare Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter-Bleckenstedt. Auch in die benachbarten Gemeinden Vechelde und Lengede soll Geld aus dem Fonds fließen.

„In der Sitzung haben wir nun die Förderrichtlinien endgültig beschlossen und uns einen Überblick über die Antragslage verschafft“, berichtete Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD), der als Vertreter beider Gemeinden zunächst für anderthalb Jahre im Stiftungs-Kuratorium sitzt. „Diejenigen Antragsteller, die für eine Förderung infrage kommen, sollen angeschrieben und um eine qualifizierte Antragsstellung gebeten werden“, so der Verwaltungs-Chef. Um welche Anträge es sich dabei aus den Gemeinden Vechelde und Lengede handelte, wollte er nicht bekannt geben. Nur soviel: Es seien Anträge aus dem Sportbereich. „Es lässt sich für beide Gemeinden gut an“, hob der Bürgermeister hervor.

Generell förderfähig seien Projekte aus dem sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich, ebenso private Institutionen. Ausgenommen seien Projekte der Gemeinden.

Fest steht auch die Förderquote von 80 Prozent. Wie viel Geld aus dem Schacht-Konrad-Fonds insgesamt in die Gemeinden fließt, ist offen. Eine feste Fördertranche gebe es nicht, erklärte Marotz. Mit einer abschließenden Entscheidung über die Projektanträge sei im März kommenden Jahres zu rechnen.

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