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Lengede/Vechelde/Wendeburg Karen Heider organisiert Landschaftstag
Kreis Peine Lengede/Vechelde/Wendeburg Karen Heider organisiert Landschaftstag
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22:30 20.09.2013
Karen Heider organisiert den Tag der Braunschweigischen Landschaft, der am 27. Juli in Vechelde stattfindet. Ein zentraler Platz ist an diesem Tag der dafür eigens umgestaltete Schlosspark. Quelle: A

„Ich wohne in Vechelde und lese aufmerksam die Zeitung“, erzählt Heider im Gespräch mit der PAZ. „So habe ich erfahren, dass die Gemeinde personelle Verstärkung für das Fest benötigt und habe Kontakt mit ihr aufgenommen.“ Im Rathaus stieß die Medienwissenschaftlerin, die außerdem den Vechelder Cantabile Chor leitet, auf Interesse. Unter anderem organisierte sie fünf Jahre lang bei Schimmel Veranstaltungen.“

Nun wird sie ein Jahr lang hauptberuflich für die Gemeinde Vechelde tätig sein, am 1. September hat sie ihren neuen Job angetreten. Bange sei ihr angesichts der Ausmaße des Festes, zu dem rund 10 000 Besucher erwartet werden, nicht. Ganz im Gegenteil: „Ich finde es unheimlich interessant eine Veranstaltung dieser Größenordnung zu organisieren“, sagt sie.

Zu Heiders Aufgaben gehört zum Beispiel das Kontaktieren von Teilnehmern - 70 haben sich bereits angemeldet. „Vor allem viel Musik ist dabei, aber auch aus dem musealen Bereich, Tanz sowie Präsentationen von Vereinen und Organisationen“, erzählt Heider. „Wir hoffen aber noch auf weitere Teilnehmer, vor allem der Jugendbereich hat noch Bedarf.“

Zum Tag der Braunschweigischen Landschaft soll auch der Vechelder Schlosspark anhand historischer Unterlagen umgestaltet werden. Passend dazu soll auf Antrag von Horst Hartmann (SPD) eine Dokumentation der historischen Pläne von Landschaftsarchitekt Kai-Uwe Grahmann erstellt werden. „Wir wollen sie dann zum Tag der Braunschweigischen Landschaft präsentieren“, so Marotz. Zudem sollen Infotafeln im Park aufgestellt werden.

Der Verwaltungsausschuss muss diesen Plänen noch zustimmen. Aufgegriffen wurde auch die Idee, eine Fußgängerbrücke über die Aue anzulegen. Dadurch steigen die Kosten von 329 000 auf 360 000 Euro. Am 30. September entscheidet der Rat über die Mittelbereitstellung.

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