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Hoher Schaden nach Scheunenbrand

Harvesse Hoher Schaden nach Scheunenbrand

Feuerwehreinsatz in Harvesse: Am Frühen Sonntagmorgen brach gegen 2.15 Uhr ein Feuer in einer alten Scheune aus. Die Feuerwehren aus Wendeburg, Harvesse, Rüper und Wense konnten durch massiven Löscheinsatz das Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Das brandbetroffene Gebäude war allerdings nicht mehr zu retten und stürzte ein.

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Einsatz in Harvesse: In einer Scheune am Holunderweg hat es am Sonntag gebrannt.

Quelle: Thomas Freiberg

Harvesse. Laut dem Polizei-Dienstschichtleiter Hans-Jürgen Schober wurde die alte Scheune am Holunderweg in Harvesse als Werkstatt genutzt. Weil dort Dieselöl gelagert wurde, musste der Brandbereich von der Polizei weiträumig abgesperrt werden. „Während des Brandes ist die Decke auf die Arbeitsplatte gefallen. Weil dort auch Kohlen gelagert waren, haben die Löscharbeiten länger gedauert“, sagte der Harvesser Brandmeister-Stellvertreter Bernd Hlawa.

Außerdem wurden die Feuerwehrleute massiv durch das Hausbesitzerehepaar und deren Sohn behindert, „die immer wieder versuchten bis zu den Gebäuden vorzudringen“, schilderte Schober. Vater und Sohn wurden mehrfach vom Platz verwiesen. Sie leisteten aber erheblichen Widerstandhandlungen. Erst nachdem die Polizei Verstärkung erhielt, konnten die beiden in Verhütungsgewahrsam genommen werden. Vater und Sohn mussten somit bis zum Ende der Löscharbeiten um 13.30 Uhr in Gewahrsam bleiben.

„Der Brandort wurde beschlagnahmt und wird von der Kriminalpolizei hinsichtlich der Brandursache untersucht“, sagte Schober abschließend. Insgesamt soll hoher Sachschaden entstanden sein. Infolge der Widerstandshandlungen wurde zudem ein Polizeibeamter aus Edemissen leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter der Polizeistation Edemissen erlitt bei dem Brand leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftung und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig.

Von Michaela Gebauer

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